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Deadpool in "X-Force" dabei – und er ist nicht allein

In "X-Force" wird es ein weiteres Wiedersehen mit dem freundlichen Söldner aus der Nachbarschaft geben – Deadpool ist mit an Bord.
In "X-Force" wird es ein weiteres Wiedersehen mit dem freundlichen Söldner aus der Nachbarschaft geben – Deadpool ist mit an Bord. (©20th Century Fox Home Entertainment 2017)

Es ist offiziell: Deadpool wird im kommenden "X-Men"-Film "X-Force" mit dabei sein – und nicht nur er.

In einem Interview mit Deadline kündigte Produzent Simon Kinberg an, dass sowohl Deadpool als auch Cable in "X-Force" mit am Start sein werden, und bestätigte damit bereits bestehende Vermutungen. Auch, dass der kommende Film genau wie "Deadpool" und "Logan" in den USA in die Kategorie der nicht jugendfreien Filme fallen wird, bestätigte Kinberg.

"X-Force" dreht sich um Deadpool und Cable

Obwohl Kinberg zur konkreten Handlung von "X-Force" noch keine Details offenbarte, ließ er sich einige Anspielungen entlocken, die bei den Zuschauern für jede Menge Vorfreude sorgen dürften. "Wir arbeiten verstärkt an 'New Mutants', 'Gambit' mit Channing Tatum, 'Deadpool 2' und dem neuen 'X-Force'-Film, in dem Deadpool neben Cable und anderen Hauptcharakteren auftreten wird", so Kinberg. "X-Force" sei eine Kombination aus Deadpool und Cable, die so eine Art "Black Ops der X-Men" bilden würden. "Sie sind viel düsterer und nicht jugendfrei." Zwar kämen im "X-Force"-Comic noch andere "X-Men"-Charaktere vor, doch das geschehe unabhängig von "X-Men".

"X-Force" wird ein völlig unabhängiger Film

Konkret bedeutet das, dass es zwar Anspielungen auf und Überschneidungen mit den vorherigen "X-Men"-Filmen geben wird – das neue Franchise werde abgesehen davon aber eine für sich stehende Welt sein. "Ich tausche mich die ganze Zeit mit dem Studio darüber aus und es gibt einen Plan, wie diese Filme miteinander in Verbindung stehen und Teil eines größeren Ganzen sein können. [...] Eine Verbindung der Filme wird vorkommen, wenn es auf natürliche Art Sinn ergibt", erklärt Kinberg. Trotzdem seien die Filme nicht einfach als Einzelteile einer Gesamtgeschichte konzipiert, sondern jeweils ein völlig unabhängiges Produkt, das für sich allein stehen könne.

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