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"Deadpool"-Star Ryan Reynolds crasht Hugh Jackmans "X-Men"-Reunion

20 Jahre ist es her, dass der erste "X-Men"-Film über die Leinwand flimmerte. Allerhöchste Zeit für eine Art Klassentreffen der Stars, die das Franchise über zwei Jahrzehnte lang getragen haben. Wenn jedoch ungeladene Gäste dazustoßen, ist Chaos vorprogrammiert.

Für die Wohltätigkeitsveranstaltung "Global Goal: Unite for Our Future" taten sich Hugh Jackman (Wolverine), Halle Berry (Storm), Sir Patrick Stewart (Professor X), Famke Janssen (Jean Grey) und Ian McKellen (Magneto) für eine vermeintliche Videocall-Reunion zusammen. Nach nur wenigen Augenblicken nimmt der knapp 90-sekündige Clip jedoch eine irrwitzige Wendung: "Deadpool"-Star Ryan Reynolds schaltet sich ein.

Deadpool, der Außenseiter im "X-Men"-Universum

"Ich hoffe, es ist okay, wenn ich mich anschließe. Ich habe mir gedacht: Wir waren alle gemeinsam in 'X-Men'", erklärt der Schauspieler sein Auftauchen. "'X-Men Origins'", berichtigen ihn die "echten" X-Men – ein Film, der bei den meisten Fans bekanntermaßen nicht allzu gut ankam. Prompt haben es die Stars eilig, den Call zu verlassen, und nutzen ihre anderen Franchise als Ausrede.

Am Ende bleiben nur Jackman und Reynolds übrig, deren amüsante Online-Fehde längst legendär ist. "Weißt du, was das jetzt für eine Reunion ist?", stichelt Reynolds. "'X-Men Origins' vereinigt euch!", tönt da plötzlich Sabretooth-Darsteller Liev Schreiber – da fehlen selbst Hugh Jackman die Worte.

Witziger Clip mit ernstem Hintergrund

Die schräge "Reunion" dient einem guten Zweck: Mit diesem und zahlreichen anderen Auftritten von Stars wie Coldplay, Justin Bieber und Dwayne Johnson wurden beim Benefizkonzert "Global Goal: Unite for Our Future" Spenden gesammelt. Die Gelder sollen vor allem der Gesundheitsversorgung in ärmeren Ländern zugutekommen, um die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie einzudämmen.

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