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Disneys "Mulan" wird ein gesangloses Martial-Arts-Spektakel

Mulan ist eine Heldin, die es mit jedem Mann aufnehmen kann.
Mulan ist eine Heldin, die es mit jedem Mann aufnehmen kann. (©Disney 2017)

Nachdem "Die Schöne und das Biest" nun endlich Kinogänger verzaubert, arbeitet Disney schon mit Hochdruck an weiteren Realverfilmungen. "Mulan" wird dabei tougher als andere Disney-Heldinnen.

Laut Regisseurin Niki Caro ("Whale Rider") wird die Neuauflage der chinesischen Heldensage ein "mädchenhaftes Martial-Arts-Spektakel in China", wie sie Screen Crush gegenüber schwärmte.

Regisseurin lernt Mixed Martial Arts als Vorbereitung

Details konnte die neuseeländische Regisseurin zwar noch nicht verraten, aber allein Budget, Location und Story würden schon einen großen Spielraum für ein solches fantastisches Werk bieten. Da die Dreharbeiten noch nicht begonnen haben, gibt es leider noch keine weiteren Details zu "Mulan". Caro kann den Start jedoch kaum abwarten. Doch bis dahin bleibt sie nicht tatenlos: Als Vorbereitung auf den Film lernt Caro gemeinsam mit ihrer neunjährigen Tochter Mixed Martial Arts. "Mulan" dürfte dementsprechend actionlastig werden. Der Präsident der Disney-Filmproduktion sprach zuletzt sogar von einer kraftvollen Neufassung mit "einem Touch von Ridley Scott".

"Mulan" kommt ohne musikalische Elemente aus

Die überraschendste News mag aber sein, dass es allem Anschein nach keine Songs in Disneys "Mulan" geben wird. Das ist zumindest laut Niki Caro der letzte Stand, wie sie gegenüber moviefone und zum "Schrecken ihrer Kinder" verkünden muss. Doch eines macht Disney schon mal ganz richtig: Der Hauptcast wird aus Chinesen bestehen, um der Geschichte über ein chinesisches Mädchen, das im 5. Jahrhundert als Mann verkleidet anstelle ihres Vaters in den Krieg zieht, Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen. Wie der Spagat zwischen Martial-Arts und Disneyfilm gelingt, erfahren wir vermutlich erst ab November 2018.

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