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Erster "Candyman"-Trailer: Say My Name, Say My Name

Er ist wieder da: Gleich im ersten Trailer zum Sequel schnappt sich der Candyman zahlreiche Opfer und macht mit ihnen kurzen Prozess. Und all das nur, weil einer seinen Mund nicht halten konnte ...

Wer die urbane Legende vom Candyman kennt, der weißt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, sobald der Name des Unholds fünfmal ausgesprochen wurde. Dieses Szenario wird gleich zu Beginn des "Candyman"-Trailers zur Schau gestellt: Einige Teenager stellen sich dem Reiz des Verbotenen, blicken in einen Spiegel und sagen den Namen. Kurz darauf sind alle tot.

Von wegen harmlos

Dreh- und Angelpunkt des "Candyman"-Sequels ist der Künstler Anthony McCoy (Yahya Abdul-Mateen II), der mit seiner Freundin nach Chicago zieht. Ein Nachbar (Colman Domingo) macht ihn mit der Legende des Candyman vertraut und ihm eindringlich klar, dass die Sache mit dem verfluchten Namen kein harmloser Witz ist. Fortan ist Anthony vom Candyman fasziniert und baut ihn in seine Kunstwerke ein. Plötzlich sterben um ihn herum immer mehr Menschen.

Als Mittelsmann auserkoren

Wie im Original von 1992 gibt es auch im Sequel eine Person – in diesem Fall Anthony –, die zwar den Namen fünfmal sagt, allerdings nicht daran stirbt. So wie einst Helen, die den Candyman an dessen große Liebe erinnert hat. Aber welche Verbindung hat Anthony zu dem Haken-Mörder? Besteht eine familiäre Verbindung zum Candyman, der zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs lebte?

Remake oder Sequel?

Regisseur Nia DaCosta ("Little Woods") hat mit seiner "Candyman"-Version kein Remake im klassischen Sinn erschaffen. Zwar greift er die Story des Originals von 1992 wieder auf, transportiert sie aber in die Gegenwart. Die Geschehnisse von einst sind den Figuren bekannt, weshalb der Film mehr ein Sequel als eine Neuinterpretation ist.

Kinostart
"Candyman" startet am 18. Juni 2020 in den deutschen Kinos.
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