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"Es 2": So düster wird das Sequel

Die Schrecken aus Teil 1 werden die Mitglieder des Losers-Clubs auch im Sequel "Es 2" nicht loslassen.
Die Schrecken aus Teil 1 werden die Mitglieder des Losers-Clubs auch im Sequel "Es 2" nicht loslassen. (© WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. AND RATPAC-DUNE ENTERTAINMENT LLC. ALL RIGHTS RESERVED 2017)

Bisher hat "Es 2" noch nicht die offizielle Freigabe von Filmstudio Warner Bros. bekommen, trotzdem sind die Verantwortlichen bereits fleißig mit den Vorbereitungen zum Sequel beschäftigt. Dazu gehört natürlich auch das passende Drehbuch. Und um was es in dem gehen wird und inwieweit die Kinder aus Teil 1 darin vorkommen werden, verriet jetzt Regisseur Andy Muschietti.

Angesichts der rekordverdächtigen Einspielergebnisse zum Eröffnungswochenende in den USA ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis "Es 2" grünes Licht von Warner Bros. bekommt. Dass Bill Skarsgård seine Rolle als Horrorclown Pennywise wieder aufnehmen wird, galt bereits als relativ sicher, doch auch die Kinderstars werden in "Kapitel 2" zum Zuge kommen.

"Es 2": So übel ergeht es Figur Mike Hanlon im Sequel

Leser der Romanvorlage von Stephen King wissen: Nach den Ereignissen aus "Es: Kapitel 1" geben sich alle Mitglieder des Losers-Clubs die größte Mühe, so weit von dem Örtchen Derry wegzukommen, wie nur möglich. Alle, bis auf Mike Hanlon (im Remake von Chosen Jacobs gespielt). Der bleibt in der Kleinstadt zurück, um als Wächter und Forscher ein Auge auf Horrorclown Pennywise zu behalten. Und seine Freunde 27 Jahre später zur erneuten Schlacht zusammenzurufen.

"Meine Idee von Mike für den zweiten Film ist deutlich düsterer, als im Roman", erklärte Regisseur Andy Muschietti jetzt im Gespräch mit Entertainment Weekly. "Ich möchte, dass sein Charakter die eine Schlüsselfigur ist, die alle zusammenbringt [...]. Ich möchte, dass er ein Junkie ist. Ein drogensüchtiger Bibliothekar. [...] Er wird nicht nur Wissen über Pennywise zusammentragen, sondern auch die Bürde auf sich nehmen, herauszufinden, wie er besiegt werden kann." Ein anderer verweigert sich dagegen dem Kampf.

Wenn der Schrecken zu groß wird ...

"Es"-Charakter Stan Uris (gespielt von Wyatt Oleff), dem es in Teil 1 besonders schlimm erging, wird im Sequel wohl höchstens in Flashbacks vertreten sein. Der Grund: Wenn Mike seinen Freund nach Derry zurückruft, begeht der vor lauter Verzweiflung Selbstmord.  "Die Ursachen für seinen Selbstmord liegen im ersten Film. Er ist derjenige, der nicht akzeptieren will, was vor sich geht. Und weil er derjenige ist, der nicht mitmachen wollte, bekommt er das Schlimmste ab", erklärt Muschietti. "Das Problem mit Stan ist, dass er sich nicht beugt, er bricht", fügt Produzentin Barbara Muschietti an.

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