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"Es": Pennywise-Darsteller fühlte sich einsam am Set

Lonesome Rider: Von seinen Co-Stars hat Bill Skarsgård am Set nicht wirklich viel gesehen.
Lonesome Rider: Von seinen Co-Stars hat Bill Skarsgård am Set nicht wirklich viel gesehen. (©Courtesy of Warner Bros. Enterta 2017)

Als Horrorclown hat man es nicht leicht – schon gar nicht am Set zu "Es". Wie Bill Skarsgård nun verriet, waren es ziemlich einsame Dreharbeiten für ihn, da seine Co-Stars offenbar den Kontakt mit ihm gemieden haben. 

In den USA ist das "Es"-Remake von Andy Muschietti bereits angelaufen, in Deutschland steht der Kinostart erst noch bevor. Unterdessen berichtete Pennywise-Darsteller Bill Skarsgård im Interview mit NME von den Dreharbeiten, dir für ihn gar nicht so einfach waren.

Bill Skarsgård war die meiste Zeit am Set für sich

"Es war der wohl einsamste Film, den ich jemals gedreht habe", berichtete Bill Skarsgård. "Ich war so isoliert. Ich hatte ein kleines Pennywise-Zelt mit meiner Pennywise-Squad: die Prothetik-Jungs, der Kostümchef, die Kontaktlinsen-Techniker. Ich war die ganze Zeit in diesem unbequemen Make-up und Anzug. Also blieb ich meistens für mich. Meine Co-Stars waren alles Kinder, die am Set zusammengewachsen sind und gute Freunde wurden ... während ich mich wirklich isoliert und einsam fühlte."

"Es"-Dreharbeiten mit Berührungsängsten

Auch die jungen Schauspieler berichteten etwas ganz ähnliches. Im Gespräch mit The Wrap erinnerte sich Wyatt Oleff an das erste Treffen am "Es"-Set mit Pennywise. "Er stand neben einem Monitor und hatte das komplette Clown-Make-up und seine Clownhosen an. Dann hatte er noch ein weißes Tanktop an und hielt einen Kaffeebecher, während er mit Andy Muschietti sprach. Ich dachte nur, sollte ich hingehen und mit ihm reden? Und dann dachte ich, lieber nicht."

Pennywise versetzte alle in Angst und Schrecken

Bill Skarsgård und die Kids hatten sich zwar schon vor den Dreharbeiten kurz zu einem ersten Durchsprechen des Drehbuchs gesehen, doch Pennywise in voller Montur zu sehen, sorgte doch für Anspannung bei den Kindern. "Wir kamen in den Raum und er sagte direkt 'Hey Leute, schön euch wiederzusehen'", berichtete Wyatt. "Alles was ihn betrifft ist schon ein bisschen creepy."

Am Ende haben aber alle gerne zusammengearbeitet und nach ein paar Drehtagen war die Angst vor dem Horrorclown bei den Kids verflogen.

Kinostart
In Deutschland startet "Es" am 28. September in den Kinos.

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