Fake-Szenen für "Avengers: Infinity War" stammen von Robert Downey Jr.

Jutta Peters Wartet noch immer auf ihren Brief aus Hogwarts. Erwägt alternativ eine Laufbahn bei den Avengers.

Um keinen Film wurde 2018 so ein Geheimnis gemacht wie um "Avengers: Infinity War". Selbst die Darsteller gaben jüngst zu, nicht die genaue Handlung des Marvel-Films zu kennen. Einer war allerdings eingeweiht: Iron-Man-Darsteller Robert Downey Jr. gestand nun, höchstpersönlich Input für die Fake-Skripte geliefert zu haben, mit denen der restliche Cast in die Irre geführt wurde.

Um Spoilern vorzubeugen, ergriffen die Regisseure Joe und Anthony Russo bekanntermaßen diverse Maßnahmen. Unter anderem erhielten die "Avengers: Infinity War"-Stars mehrere Drehbuchversionen, ohne je zu erfahren, welche die echte ist. "Ich habe 24 Stunden meines Lebens damit verschwendet, ein Skript zu lesen, das ich nie umsetzen werde", beklagte Vision-Darsteller Paul Bettany, als er mit seinen Co-Stars Pom Klementieff, Tom Holland, Zoe Saldana und Robert Downey Jr. (RDJ) in der Show von US-Talker Jimmy Kimmel zu Gast war.

Robert Downey Jr. legt ein Geständnis ab

Prompt räumte RDJ ein, er sei an dieser "Zeitverschwendung" nicht ganz unschuldig. Er selbst sei an dem Manöver zur Irreführung seiner Kollegen beteiligt gewesen und habe an den Fake-Skripts mitgearbeitet. Ob der Schauspieler wirklich zum Kreis der Eingeweihten rund um die Regisseure Joe und Anthony Russo gehörte oder nur seine typischen Witze reißt, wird im Interview leider nicht ganz klar.

Vollkommen abwegig ist die Beteiligung des Hollywoodstars an den Skripten allerdings nicht. Schließlich gaben die Russos schon in der Vergangenheit zu, dass sie Robert Downey Jr. immer wieder in ihren Kreativprozess einbeziehen. Der Grund: RDJ ist seit der Geburtsstunde des Marvel Cinematic Universe mit "Iron Man" im Jahr 2008 dabei.

Holland spoilert "Infinity War"-Plot – schon wieder

Ein Neuzugang ist hingegen Spider-Man-Darsteller Tom Holland – und besonders der stellt immer wieder ein großes Spoiler-Risiko dar, wie seine Marvel-Kollegen einmal mehr grinsend bestätigten. Auch in dem aktuellen Kimmel-Interview verplapperte sich der Hollywood-Newcomer erneut. Man sollte Holland wie bei "Men in Black" einfach alle 20 Sekunden mit einem Neuralisator "blitzdingsen", befand daraufhin Robert Downey Jr. Die Geschichte rund um die Fake-Skripte würden seine Co-Stars jedoch wohl selbst dann nie vergessen ...

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