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"Fast & Furious"-Spin-off: Dwayne Johnson verspricht Überraschung

Dwayne Johnson verspricht sich viel vom ersten Spin-off der "Fast & Furious"-Reihe.
Dwayne Johnson verspricht sich viel vom ersten Spin-off der "Fast & Furious"-Reihe. (©Matt Kennedy/Universal Pictures 2017)

Bislang sind nur wenig Details zum geplanten "Fast & Furious"-Ableger rund um Hobbs und Shaw bekannt und dennoch sorgte das Spin-off bereits für Unruhen im Cast der Original-Reihe. Nun meldet sich Darsteller Dwayne Johnson selbst zu Wort – und zeigt sich dabei völlig unbeeindruckt von der Kritik seiner Co-Stars.

Der Schauspieler, der seit "Fast & Furious Five" in dem Raser-Franchise mitwirkt, macht den Fans lieber große Versprechungen, wenn es um das erste Spin-off der Reihe geht. "Wir haben eine Menge Überraschungen", verkündete Dwayne Johnson ("Jumanji 2: Willkommen im Dschungel") im Interview mit Entertainment Weekly. Offenbar visieren einige "große Stars" eine Rolle in dem Ableger an.

Spin-off notwendig für das Bestehen des Franchise?

Darüber hinaus verteidigt Dwayne Johnson seine Einwilligung in ein Spin-off rund um seinen Charakter Hobbs. Als er sich dem "Fast & Furious"-Cast angeschlossen habe, sei es schlicht seine Intention gewesen, Spaß zu haben und eine Figur zu kreieren, die die Leute mögen und die das Franchise bereichert, so der Hollywoodstar. "Aber während des Ausbauprozesses des Franchise dachte ich immer, damit es Langlebigkeit hat [und vorankommt], sollten wir es aufspalten und Charaktere entwickeln, die auch allein leben können." Die Filmemacher hätten ihm in diesem Punkt lediglich zugestimmt und gaben im letzten Jahr ihr Go für den Ableger.

Dwayne Johnson ignoriert den Zoff um seinen Film

Andere "Fast & Furious"-Stars empfinden ein Spin-off hingegen alles andere als sinnvoll. Nachdem der Starttermin für "Fast & Furious 9" aufgrund des neuen Films rund um Hobbs und Shaw nach hinten verschoben wurde, pöbelte vor allem Roman-Darsteller Tyrese Gibson immer wieder gegen Dwayne Johnson. Er würde "die Familie" zerstören und handle schlichtweg egoistisch, hieß es unter anderem in den Anschuldigungen. Johnson selbst kann die Aufregung scheinbar nicht verstehen. Er lasse sich nie in diese Art von Schlammschlachten verwickeln, hielt der "Baywatch"-Muskelmann fest. "Am Ende des Tages will ich nur einen tollen Film für die Fans machen", so Johnson.

Kinostart
Ob ihm dies gelingt, erfahren die "Fast & Furious"-Fans ab dem 26. Juli 2019, wenn das Spin-off in den US-Kinos anläuft.

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