"Game of Thrones": Abschied nach Staffel 8 fällt einigen schwer

Der Winter ist da – und mit ihm das Ende von "Game of Thrones".
Der Winter ist da – und mit ihm das Ende von "Game of Thrones". (©Helen Sloan/HBO 2017)
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Bis es ein Wiedersehen mit "Game of Thrones" geben wird, werden noch einige Monate ins Land ziehen. Einem, dem der Abschied schon jetzt sichtlich schwer fällt, ist Jon-Snow-Darsteller Kit Harington. 

Der Winter ist da – und das bedeutet, dass sich "Game of Thrones" dem Ende zuneigt. Nach der finalen Staffel 8 ist Schluss, und die Geschichten aus Westeros vorerst auserzählt. Das müsste für die Darsteller doch ein ziemlich befreiendes Gefühl sein, möchte man meinen: Immerhin haben sie mehr Zeit für andere Projekte abseits der HBO-Serie.

Staffel 8 als große Herausforderung

Dass dem nicht so ist, verriet nun Jon-Snow-Darsteller Kit Harington im Interview mit Deadline. Für alle Beteiligten sei Staffel 8 eine große Herausforderung: "Es gibt einen gewissen Druck, den ich vorher so nie gespürt habe. Zwar gab es den bisher auch schon, aber dieses Mal ist er besonders groß, da wir die Fans leicht enttäuschen könnten. Natürlich wollen wir das nicht [...]."

Also setzen die Showrunner und Darsteller alles daran, so genau wie möglich zu arbeiten: "Wir sind alle erwachsener geworden und jeder ist hoch konzentriert, so wie wir es immer waren, aber dieses Mal ist es noch offensichtlicher."

Abschied von "Game of Thrones" fällt schwer

"Ehrlich gesagt, es ist merkwürdig", antwortet der "Game of Thrones"-Star auf die Frage, wie er sich dabei fühlt, dass sich ein wichtiger Abschnitt seines Lebens und seiner Karriere dem Ende nähert. So richtig könne er seine Gefühle nicht in Worte fassen. "Wenn ich heute auf 'Battle of the Bastards' zurückblicke, weiß ich, was die Folge bedeutet. Aber damals, als ich es gedreht habe, war es einfach nur ein Job. [...] Was ich sagen will, ist, dass es mich am Ende alles doch mehr trifft, als ich es jemals gedacht hätte."

Als er für "Game of Thrones" unterschrieben habe, sei unklar gewesen, ob die Serie ein Erfolg werden würde. "Ich war nie in einer Situation oder einer Serie, die sich so lange gehalten hat. Das ist etwas ganz Einschneidendes, das mir in meinem Leben passiert ist. Und dass sich das jetzt dem Ende zuneigt, ist natürlich unglaublich emotional."

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