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"Game of Thrones" hätte laut Martin nach Staffel 8 nicht enden müssen

So wirklich können wir es noch nicht glauben, dass es nach Staffel 8 mit "Game of Thrones" vorbei sein soll ...
So wirklich können wir es noch nicht glauben, dass es nach Staffel 8 mit "Game of Thrones" vorbei sein soll ... (©HBO/Sky 2017)

Im kommenden Jahr neigt sich "Game of Thrones" dem Ende zu. Doch nicht nur Fans fragen sich: Warum eigentlich? Laut Erfolgsautor George R.R. Martin hätte die Fantasy-Serie nämlich noch ziemlich lange weiterlaufen können ... 

Das zumindest deutete George R.R. Martin auf dem roten Teppich der Emmys 2018 an, als er von Variety gefragt wurde, warum mit "Game of Thrones" nach Staffel 8 Schluss sei.

13 Staffeln wären denkbar gewesen

"Ich weiß es nicht, fragt mal David [Benioff] und Dan [Weiss] wenn sie hier vorbeikommen", antwortete Martin dem Reporter. Denn wenn es nach dem Autor geht, "hätten wir noch bis Staffel 11, 12 oder 13 weitermachen können. Aber vermutlich wollten sie wieder ein Leben haben."

"Game of Thrones"-Material gibt es genug

Denn würde man seine Romane betrachten, würde es genug Material geben, das viele weitere Staffeln füllen könnte. "David und Dan haben fünf Jahre lang gesagt, dass sie maximal sieben Staffeln machen würden. Wir haben sie auf acht hochgehandelt bekommen, aber nicht mehr. Es gab vor fünf Jahren eine Zeit, zu der sie gesagt haben, dass es sieben Staffeln werden und ich sagte zehn – sie haben gewonnen."

Uns bleiben die Spin-off-Serien

Im gleichen Atemzug erwähnte er aber auch noch mal die Spin-off-Serien zu "Game of Thrones", die aktuell bei US-Sender HBO in Arbeit seien. "Wir haben fünf Prequels in Arbeit, die sich auf andere Zeitabschnitte in Westeros beschränken. Einige von ihnen nur 100 Jahre vor 'Game of Thrones', andere 5.000 Jahre vor 'Game of Thrones'."

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