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"Game of Thrones": Jon Snow gewinnt fiktive Parteiwahl

Jon Snow ist der Spitzenkandidat der mächtigen GOT-Partei.
Jon Snow ist der Spitzenkandidat der mächtigen GOT-Partei. (©Facebook/GameOfThrones 2016)

Demokratische Wahlen in den sieben Königslanden? Das klingt mehr als unwahrscheinlich. Doch im Zuge des US-Wahlkampfs fragten sich die Macher von "Game of Thrones", wer sich in der fiktiven GOT-Partei wohl an der Spitze behaupten könnte und stellten kurzerhand vier Kandidaten zur Wahl.

Den gesamten August über konnten "Game of Thrones"-Fans ihre Stimme für ihren Spitzenkandidaten abgeben. Dafür gab es sogar eine eigens erstellte Website, auf der sich jeder Nominierte mit einem Video und einem kurzen Text vorstellte.

Die Königin der Drachen, Daenerys Targaryen kandidiert gemeinsam mit Tyrion Lannister als Vize. Jon Snow stellt sich zusammen mit der jungen, aber äußerst toughen Lyanna Mormont der politischen Herausforderung. Natürlich mischt auch Cersei Lannister mit, ihr Stellvertreter wäre dann Qyburn als Hand der Königin. Die Aussicht auf ein politisches Amt lässt sich Petyr Baelish nicht entgehen. Die Stellvertreterin des Spitzenkandidaten wäre Sansa Stark.

Gewinner ist der Außenseiter Jon Snow

Die Wahlbeteiligung war mit 1.666.642 gezählten Stimmen überwältigend, der Ausgang jedoch sehr knapp. Mit 35 Prozent der Stimmen konnte sich der sanfte Jon Snow nur knapp für seine Partei als Spitzenkandidat qualifizieren. Ein gutes Ergebnis für die GOT-Partei, denn immerhin steht Jon Snow, der die Nachtwache und Wildlinge miteinander versöhnen konnte, für Diplomatie im anbrechenden Winter. Vielleicht war es aber auch der Wahlkampf-Trailer, der ihm die notwendigen Stimmen einbrachte.

Knappe Wahl in den sieben Königslanden

Überraschenderweise konnte die hochverehrte Khaleesi mit nur 32 Prozent der Stimmen nur den zweiten Platz einfahren. Das kratzt am Ego. Den durchtriebenen Petyr Baelish als Kandidaten unterstützten tatsächlich 31 Prozent der Wähler. Das Schlusslicht der Wahl bildet – wen wundert es – die allseits unbeliebte Cersei Lannister. Und das sogar mit Abstand! Auch wenn sie in den vergangenen Staffeln stark vom Schicksal gebeutelt wurde, gönnt ihr die Wählerschaft nur gerade mal mickrige zwei Prozent.

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