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"Game of Thrones": Neue Statistik über die Tode der Serie

Wie es ist, von den Toten wieder ins Leben geholt zu werden, weiß Jon Snow besser als jeder andere.
Wie es ist, von den Toten wieder ins Leben geholt zu werden, weiß Jon Snow besser als jeder andere. (©HELEN SLOAN/HBO 2017)

Der Tod ist ein wesentlicher Bestandteil jeder "Game of Thrones"-Staffel. Aktuelle Zahlen einer ausführlichen Analyse untermauern diese Tatsache, die das eine oder andere Mal für mehr als nur ein beiläufiges Nase rümpfen sorgt.

"Valar Morghulis" heißt übersetzt so viel wie "Alle Menschen müssen sterben" – das wird uns auch seit der ersten "Game of Thrones"-Folge eingebläut. Aber wie ist es konkret um den Status der Charaktere bestellt? Wie viele von ihnen mussten schon ins Gras beißen und wie viele dürfen sich noch über ein lauschiges Plätzchen unter den Lebenden erfreuen? Casino.org hat vor dem Start von Staffel 7 alle Episoden noch einmal analysiert und überraschende Zahlen veröffentlicht.

Zum Start von Staffel 7: Überraschende Zahlen

So hat die Webseite herausgefunden, dass inzwischen 71,6 Prozent aller Personen, die bisher in "Game of Thrones" zu sehen waren, das Zeitliche gesegnet haben. Nur noch 23,9 Prozent sind am Leben und 3 Prozent wurden aus dem Reich der Toten zurückgeholt. Bei 1,5 Prozent aller verschollenen Personen wird davon ausgegangen, dass sie irgendwo vor sich hin rotten.

Aufgesplittet auf die Geschlechter hat Casino.org herausgefunden, dass unter allen männlichen Charakteren 76,3 Prozent getötet worden und nur noch 17,5 Prozent am Leben sind. Besser sieht es bei den Frauen aus: Von ihnen wurden zwar 64,7 Prozent getötet, doch am Leben sind noch 35,3 Prozent. Was unter anderem ein Grund dafür sein könnte, weshalb sich in Staffel 7 drei starke Frauen ins Rennen um den Eisernen Thron begeben.

Wie wird in "Game of Thrones" gemordet?

Eines ist klar: Gestorben wird in der HBO-Serie in der Regel nicht auf natürliche Weise. Es gibt einige Methoden, die sich klar herauskristallisiert haben. Unter allen möglichen Szenarien wurde mit Abstand am häufigsten, nämlich zu 37,3 Prozent, zum Messer gegriffen. Auf den weiteren Plätzen gibt es meist ein Unentschieden: Explosionen oder Pfeile waren zu 6,9 Prozent der Grund für Tode, 4,9 Prozent gehen auf Enthauptung oder Erhängen zurück. Auf immerhin noch 3,9 Prozent kommen Stürze in die Tiefe sowie tödliche Angriffe durch Hunde.

Welcher Ort ist eine klare Todeszone?

Wer das Ende von "Game of Thrones" lebend erreichen möchte, der sollte einige Gebiete in den Sieben Königreichen meiden. An oberster Stelle natürlich Königsmund. Die Sterberate dort liegt mit 21,6 Prozent am höchsten.  Nur etwas niedriger liegt sie in Winterfell, gefolgt von der Schwarzen Festung.

Wie es mit unseren Lieblingscharakteren in Staffel 7 weitergeht, erfahren wir ab dem 17. Juli. Dann nämlich starten die neuen "Game of Thrones"-Folgen auf dem deutschen Pay-TV-Sender Sky.

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