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Hat das "Highlander"-Reboot endlich einen Regisseur gefunden?

Neben Christopher Lambert (r.) hat auch Sean Connery in "Highlander" mitgespielt.
Neben Christopher Lambert (r.) hat auch Sean Connery in "Highlander" mitgespielt. (©United ArchivesI/FTN 2016)

Wie heißt es so schön: Was lange währt, wird endlich gut. Das könnte in jedem Fall auf das "Highlander"-Reboot zutreffen, denn nach einer unglaublich langen Planungsphase nimmt der Film endlich konkrete Formen an.

Chad Stahelski ist als Regisseur zum "Highlander"-Reboot gestoßen, wie Hollywood Reporter berichtet. Der ehemalige Stuntman hat sich zuletzt mit seinem Regiedebüt "John Wick" einen Namen gemacht. Teil zwei ist sogar auch schon in der Mache.

Vom Fanboy zum Regisseur

"Ich bin ein großer Fan des Originals, seit ich es in der High-School gesehen habe", erzählte Chad Stahelski dem Branchenmagazin. Vor allem habe ihn beeindruckt, wie die Themen Unsterblichkeit, Liebe und Identität in einer so farbenfrohen Mythologie umgesetzt worden sind. "Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, das dir die Möglichkeit gibt, interessante Charaktere, mythische Themen und Action zusammenzubringen."

Aus alt mach neu

Der erste "Highlander"-Film stammt aus dem Jahr 1986, damals übernahm Hollywoodlegende Christopher Lambert die Hauptrolle. Das actionreiche Abenteuer dreht sich um einen unsterblichen schottischen Schwertkämpfer, der es mit einem brutalen und ebenfalls unsterblichen Barbaren aufnehmen muss. Aus dem Film wurde schnell eine ganze Reihe und 2008 folgte der Entschluss zu einem Reboot, nachdem sich Lionsgate die Rechte dafür gesichert hatte.

"Highlander": Ein reges Kommen und Gehen

Doch lange Zeit tat sich erst mal gar nichts! Die Entwicklungen stagnierten. Und Chad Stahelski ist bei Weitem nicht der erste Regisseur, der für das "Highlander"-Reboot zugesagt hat. Vor ihm hatten schon Justin Lin ("Star Trek Beyond"), Juan Carlos Fresnadillo ("28 Weeks Later") und Cedric Nicolas-Troyan ("The Huntsman & the Ice Queen") eingewilligt, waren aber wieder abgesprungen. Bleibt also zu hoffen, dass Chad Stahelski nun bis zum Schluss an Bord bleibt und Lionsgate endlich sein von langer Hand geplantes Projekt umsetzen kann.

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