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"Hellboy" zündet nicht: Reboot legt schwachen Kinostart hin

Der neue "Hellboy" muss Einiges einstecken ...
Der neue "Hellboy" muss Einiges einstecken ...

Die Aussichten für den aktuellen "Hellboy"-Film von Regisseur Neil Marshall sind nicht unbedingt himmlisch. Zahlreiche Kritiker machten dem Reboot bereits vor dem Kinostart die Hölle heiß. Nun folgte auch noch ein unterirdisches Startwochenende ...

Branchenexperten hatten vor dem Start geschätzt, dass "Hellboy – Call of Darkness" an seinem ersten Wochenende in den US-Kinos zwischen 16 und 20 Millionen US-Dollar einspielen würde – doch nicht einmal diese Marke konnte die Comicverfilmung erreichen, wie Screen Rant nun berichtet.

Bislang spülte "Hellboy – Call of Darkness" nur knapp 12 Millionen Dollar in die US-Kinokassen (via Box Office Mojo). Angesichts von Produktionskosten in Höhe von 50 Millionen Dollar eindeutig zu wenig. Zudem landet "Hellboy" damit nur auf Platz 3 in den aktuellen US-Kinocharts – und das an seinem Startwochenende. Die Spitze des Rankings hält noch immer DCs "Shazam!". Auf Platz 2 schaffte es die Fantasy-Komödie "Little".

Harsche Kritik für "Hellboy"

Auch in Sachen Kritiken schnitt der Film mit David Harbour ("Stranger Things"), Milla Jovovich ("Das fünfte Element") und Ian McShane ("American Gods") nicht besonders gut ab. Trotz seines beeindruckendes Casts bringt es "Hellboy" auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes gerade einmal auf 15 Prozent positive Reviews vonseiten der professionellen Kritiker. Die Zuschauer waren mit Red etwas gnädiger: Sie verhalfen dem Film zu einem Audience-Score von immerhin 64 Prozent.

Ganz anders sah es einst bei den "Hellboy"-Filmen von Guillermo del Toro aus. Sowohl "Hellboy" (2004) als auch "Hellboy – Die goldene Armee" (2008) ernteten zu ihrer Zeit auf Rotten Tomatoes einen Kritiker-Score von über 80 Prozent positiven Bewertungen.

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