News

Horrorbattle: "Es" übertrifft "Mother!" an den Kinokassen

Da hat Pennywise gut lachen: "Es" lässt "Mother!" an den Kinokassen alt aussehen.
Da hat Pennywise gut lachen: "Es" lässt "Mother!" an den Kinokassen alt aussehen. (©Warner Bros. Pictures and New Line Cinema 2017)

Es klingt nach einem potenziellen Kampf der (Horror-)Titanen: "Es" und "Mother!" laufen inzwischen beide vielerorts im Kino und konkurrieren um die Gunst der Zuschauer. Doch die scheint ganz offensichtlich bei Pennywise, dem tanzenden Clown, zu liegen. Der hat auch in der zweiten Woche nichts von seiner Anziehungskraft verloren und lässt "Mother!" ziemlich alt aussehen.

Während "Es" am vergangenen Wochenende mal eben weitere 60 Millionen US-Dollar (rund 50,3 Millionen Euro) allein an den amerikanischen Kinokassen einspielte, startete Darren Aronofskys "Mother!" mit gerade mal 7,5 Millionen Dollar (etwa 6,3 Millionen Euro) ziemlich kläglich ins Rennen um die Gunst der US-Zuschauer. Auch im weltweiten Vergleich kann der Horrorfilm mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle mit dem Clownhorror nicht mithalten.

"Es" übertrifft "Mother!" haushoch an den Kinokassen

"Es" bringt es an weltweiten Einnahmen inzwischen auf unglaubliche 371,3 Millionen US-Dollar (etwa 311 Millionen Euro). Damit ist das Remake nach nur zwei Wochen Kinolaufzeit in den USA bereits der zweitlukrativste Horrorfilm ohne Jugendfreigabe aller Zeiten. Nur "Der Exorzist" aus dem Jahr 1973 liegt derzeit noch vor der Stephen-King-Verfilmung, lässt sich auf Box Office Mojo nachlesen.

"Mother!" konnte sich dagegen an den weltweiten Kinokassen am Startwochenende nur 13,5 Millionen US-Dollar (rund 11,2 Millionen Euro) sichern. Kein Vergleich zum Startwochenende von "Es". Der Clownhorror fuhr zu seinem Kinostart weltweit 179,2 Millionen US-Dollar (circa 149 Millionen Euro) ein. In Deutschland ist das Horror-Remake dabei noch nicht mal angelaufen.

Gruselige Pennywise-Szene aus "Es" geschnitten

Gute Voraussetzungen für "Es 2". Und schön für die Fans, denn so kommen sie ziemlich sicher doch noch in den Genuss einer ziemlich verstörenden Pennywise-Szene, die aus dem aktuellen Remake herausgeschnitten wurde und im zweiten Teil aufgegriffen werden könnte. Wie Darsteller Bill Skarsgård im Gespräch mit Varietys Playback-Podcast verriet, sollte eine Flashback-Szene den Ursprung des dämonischen Horroclowns beleuchten.

"Wir haben eine Szene gedreht, die ein Flashback aus dem 17. Jahrhundert war, bevor Pennywise Pennywise wurde. Die Szene ist wirklich, wirklich verstörend ausgefallen. Und ich bin nicht der Clown. Ich sehe mehr wie ich selbst aus", so Skarsgård.

Kino-Start
"Es" startet hierzulande am 28. September in den Kinos durch. Die Kritik zum Horrorfilm haben wir jetzt schon für Dich.

Neueste Artikel zum Thema 'Es'

close
Bitte Suchbegriff eingeben