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"Hotel Transsilvanien 3" saugt "Skycraper" an den Kinokassen aus

Ungewohnte Rolle für Dwayne Johnson: "Skyscraper" ist der Verlierer an den Kinokassen.
Ungewohnte Rolle für Dwayne Johnson: "Skyscraper" ist der Verlierer an den Kinokassen. (©Universal Pictures 2018)

Der Trend, der sich schon seit Ende letzter Woche abzeichnete, setzt sich fort. "Skycraper" kann sich nicht gegen das Animationsabenteuer "Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub" an den Kinokassen durchsetzen. Geht der Action-Blockbuster etwa im Sommerkino wie sein Titelgebäude in Flammen auf?

Schon die Einnahmen aus den US-Previews am letzten Donnerstag sprachen eine klare Sprache. Mit nur 1,9 Millionen US-Dollar sahen diese für Dwayne Johnsons neuestes Leinwandabenteuer eher mau aus. Und auch die erhofften Ticketverkäufe über das Wochenende stellten sich nicht ein.

Enttäuschende Einnahmen für "Skycraper"

Studio Universal und auch Box Office Mojo rechneten damit, dass "Skyscraper" in den USA übers Wochenende 30 Millionen US-Dollar einspült, stattdessen wurden es jedoch nur 25,48 Millionen US-Dollar. Und auch die Einnahmen aus Übersee machten den Kohl nicht mehr fett. Obwohl der Actionfilm auf den Spuren von "Stirb langsam" laut Deadline auf 17 internationalen Märkten auf Platz 1 durchstartete, konnte er an seinem Startwochenende insgesamt nur 40,4 Millionen US-Dollar außerhalb der Heimat erwirtschaften. Damit spielte "Skycraper" gemeinsam mit den Einnahmen in den USA am vergangenen Wochenende nur 65,8 Millionen US-Dollar ein. Das ist bei einem Budget von 125 Millionen ein enttäuschender Start.

"Hotel Transsilvanien 3" übernimmt die Führung

Dass das auch ganz anders geht, beweist "Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub", das zeitgleich in den Kinos startete, und sich dort regelrecht festsaugte. Das Animationssequel konnte sich innerhalb der USA über gut 45 Millionen US-Dollar Einnahmen freuen. Mit zusätzlichen 54,8 Millionen aus dem Ausland knackten die Vampire an ihrem Startwochenende sogar die 100-Millionen-Marke und übernahmen damit die Führung in den Kinocharts. Möglicherweise macht sich nach "Jumanji: Willkommen im Dschungel" und "Rampage – Big meets Bigger" eine gewisse Dwayne-Johnson-Müdigkeit breit? Ob der Actionfilm aus den roten Zahlen herauskommt, werden die kommenden Wochen zeigen.

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