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Keine Panik! Benedict Cumberbatch sagt: Sherlock geht weiter

Not amused: Was das Ende von "Sherlock" angeht, wurde Benedict Cumberbatch offenbar falsch zitiert.
Not amused: Was das Ende von "Sherlock" angeht, wurde Benedict Cumberbatch offenbar falsch zitiert. (©Facebook/Sherlock (Robert Viglasky) 2016)

Benedict Cumberbatch räumt die Gerüchteküche auf: Nein, nach Staffel 4 ist nicht notwendigerweise Schluss mit Sherlock. Auch zur Zukunft von Doctor Strange ließ der Schauspieler ein paar Details durchblicken.

Kürzlich sorgte Benedict Cumberbatch für Schnappatmung bei "Sherlock"-Fans, als er angedeutet hatte, die kommende vierte Staffel der Erfolgsserie könne die letzte sein. Nun stellte der Schauspieler klar: Alles gar nicht wahr – er sei schlicht falsch zitiert worden.

Entwarnung für "Sherlock"-Fans

"Ich weiß genau, woher dieses Gerücht kam", sagte Cumberbatch gegenüber BBC Radio 2. "Das kam aus irgendeiner Redaktion, die unbedingt eine Story brauchte. Also berichteten sie, ich hätte gesagt 'Das wird die letzte Staffel'. Das habe ich aber nicht gesagt. Ich habe gesagt: 'Fürs erste.' Wenn ihr die neue Staffel gesehen habt, werdet ihr verstehen, dass es einen guten Grund dafür gibt. Wir werden nicht direkt im Anschluss eine neue Staffel drehen. Das ist alles, was ich sagen wollte." "Sherlock"-Fans dürfen damit erst einmal aufatmen, denn so ändert sich möglicherweise nicht allzu viel – schließlich macht sich die Serie ohnehin schon notorisch rar. Zwischen Staffel 3 und der im Januar erscheinenden Staffel 4 liegen etwa ganze drei Jahre Wartezeit, die nur durch die Ausstrahlung der Sonderfolge "Die Braut des Grauens" Anfang dieses Jahres etwas verkürzt wurde.

Benedict Cumberbatch: "Doctor Strange wird ein Avenger"

Auch für Marvel-Fans ließ Benedict Cumberbatch ein paar Neuigkeiten fallen. Am Rande eines Presse-Events zu "Doctor Strange" bestätigte er indirekt, dass der Zauberer in "Avengers: Infinity War" ein Teil des Superheldenteams werden wird. "'Doctor Strange' hat mich als Schauspieler auf sehr vielfältige Art und Weise gefordert – von Stunts, über Kung Fu bis hin zu Dialogen mit fantastischen Kollegen und Charakteren', sagte er laut dem Filmmagazin Screenrant. "Darüber habe ich fast vergessen, dass ich einen Superhelden spiele. Als ich den Film bei der Premiere zum ersten Mal gesehen habe ist mir erst gegen Ende klar geworden: 'Achja, er ist ja ein Superheld, er wird ein Avenger!" Hoffen wir, dass er dieses Mal richtig zitiert wurde...

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