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"Knives Out"-Regisseur verrät: Smartphone entlarvt Filmbösewicht

Das Smartphone kann verraten, wer in einem Film der Schurke ist! Behauptet "Knives Out"-Regisseur Rian Johnson, und der sollte sich ja auskennen.

In einem Vanity-Fair-Interview zu seinem aktuellen Film "Knives Out" platzte es plötzlich aus Rian Johnson heraus: "Ich weiß nicht, ob ich es sagen darf. Nicht, weil es anzüglich ist oder so, aber ich verrate damit schon jetzt etwas über meinen nächsten Mystery-Film. Aber egal, ich sage es trotzdem. Es ist superinteressant!"

Wichtigstes Beweismittel: Das Smartphone-Modell

iPhone oder nicht iPhone, das ist dem Regisseur zufolge die entscheidende Frage: "Apple erlaubt es zwar, iPhones zu benutzen, aber Bösewichte dürfen nicht mit einem iPhone gefilmt werden." Ein Detail, das besonders bei Whodunnit-Filmen wie "Knives Out" ein entscheidendes Indiz sein kann.

Whodunnit-Filme sind so konzipiert, dass der Zuschauer bis zum Schluss miträtselt, wer der Bösewicht oder Mörder ist. Ist ein Protagonist mit einem Android-Smartphone zu sehen, kommt er also laut Rian Johnson als Schurke in Frage. Zückt er ein iPhone, war er nicht der Täter.

Geheimnis ausgeplaudert – und nun?

Jetzt, da Rian Johnson aus dem Nähkästchen geplaudert hat, muss er sich für seine künftigen Filme etwas Neues überlegen. Am einfachsten wäre es natürlich, gar keine Smartphones zu zeigen. Oder zumindest nur so, dass kein konkretes Modell auszumachen ist.

Der Regisseur arbeitet derzeit an einer Fortsetzung von "Knives Out". Wir sind gespannt, wie Johnson mit seinem Nicht-mehr-Geheimnis umgeht.

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