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"Logan": Könnte so die Story zum X-23-Spin-off aussehen?

So könnte die Geschichte von X-23 nach "Logan" weitererzählt werden.
So könnte die Geschichte von X-23 nach "Logan" weitererzählt werden. (©20th Century FOX 2017)

Fast schaffte es Jungschauspielerin Dafne Keen in "Logan", Golden-Globe-Preisträger Hugh Jackman den Rang abzulaufen. Klar, dass ein Spin-off zu ihrer Figur X-23 nun in aller Munde ist. Craig Kyle, Co-Autor von "Logan", verriet nun, wie er sich Lauras weitere Story vorstellt.

Achtung Spoiler: Wer "Logan" noch nicht gesehen hat, sollte dies zügig nachholen – hier aber erst mal nicht weiterlesen, um sich die Überraschung nicht zu verderben.

Im Vordergrund des gefeierten letzten "Wolverine"-Auftritts von Hugh Jackman ("Les Misérables") stand natürlich der dramatische Abgang des Helden Logan. Gleichzeitig überraschte aber die kleine Dafne Keen ("The Refugees") in der Rolle der Mutantin Laura, Codename X-23. Ein Spin-off mit der jungen Heldin, deren Fähigkeiten denen von Wolverine gleichen, liegt nahe. Selbst "Logan"-Regisseur James Mangold sprach sich schon für ein entsprechendes Projekt aus. Craig Kyle, der bei der Comicverfilmung für die Entwicklung der Charaktere zuständig war, verriet nun in einem Interview mit The Hollywood Reporter, was für eine Story er sich für ein X-23-Spin-off vorstellen könnte.

Zur Kampfmaschine erzogen: X-23

Demnach würde er sich wünschen, dass ein Spin-off auf Lauras Vergangenheit eingeht: "Ich würde sehr gern einige der Storys aus den Comics sehen [...]. Aber mich dann darauf konzentrieren, was sie gezwungen war zu tun. Sie sagte ja, dass sie Menschen getötet hat, böse Menschen. Die meisten Leute, die X-23 in den Comics tötete, waren böse, aber sie tötete auch einige Kinder. Und einen ganzen Presse-Trupp. Ich glaube, es ist etwas sehr Starkes dabei, zu sehen, wie sie zu diesen Horror-Taten gezwungen wird."

Mögliches Spin-off? Lauras Suche nach Vergebung

Am liebsten würde Kyle X-23 auf eine Reise schicken, auf der sie sich ihren Taten stellt: "Sie muss zurückgehen und die treffen, deren Leben sie mit den Taten zerstört hat, zu denen sie gezwungen wurde. Du schickst sie auf diese Reise der Wiedergutmachung. Sie stellt sich den Familien, den Waisen – allen, die von ihren fürchterlichen Taten berührt wurden. [...] Wenn sie es bis zum Ende dieses Weges schafft, ohne von einem dieser Überlebenden getötet zu werden, dann ist da irgendetwas auf der anderen Seite für sie. Ich glaube, das wäre eine wirkliche Verwandlung für den Charakter."

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