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Madonna-Biopic kommt – und die Sängerin ist gar nicht begeistert

Niemand außer ihr selbst könne ihre Geschichte erzählen, ärgert sich Madonna über das Biopic.
Niemand außer ihr selbst könne ihre Geschichte erzählen, ärgert sich Madonna über das Biopic. (©picture alliance/AP Photo 2017)

Gerade erst hat sich Universal die Rechte an dem Madonna-Biopic "Blond Ambition" von Elyse Hollander gesichert, da meldet sich die Pop-Ikone selbst zu Wort – mit einer harschen Kritik.

Nur einen Tag, nachdem bekannt geworden war, dass das Biopic umgesetzt wird, wandte sich Madonna via Instagram an die Öffentlichkeit und fand klare Worte für die unautorisierte Verfilmung ihres Lebens. "Niemand weiß, was ich weiß und was ich gesehen habe", schrieb der Popstar zu einem Foto, das ihr jüngeres Ich zeigt. "Nur ich kann meine Geschichte erzählen. Jeder andere, der das versucht, ist ein Scharlatan und ein Narr. Auf der Suche nach sofortiger Vergütung, ohne die Arbeit zu machen. Das ist eine Krankheit in unserer Gesellschaft."

Biopic ist Black-List-Spitzenreiter

Hollanders Skript, das von einer jungen Madonna und der Arbeit an ihrem Debütalbum in den frühen 1980ern handelt, toppte die Black List 2016. Dabei handelt es sich um ein Ranking der vielversprechendsten, aber noch nicht umgesetzten Drehbücher des Jahres. Kein Wunder also, dass das Skript auf dem Tisch der Universal-Bosse landete.

Bekannter von Madonna mit an Bord

Auch ein Produzent war schnell gefunden: So ist Michael De Luca, der unter anderem bereits für die SM-Romanze "Fifty Shades of Grey" verantwortlich zeichnete, mit von der Partie, wie The Hollywood Reporter berichtet. Unterstützt wird er dabei von Brett Ratner, einem alten Bekannten von Madonna, der mit der Musikerin das Video zu ihrem Song "Beautiful Stranger" drehte. Zum Statement von Madonna gab es laut THR keinen Kommentar von Seiten Universal.

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