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"Mission: Impossible 6": Tom Cruise probt für den Super-Stunt

In "Mission: Impossible – Rogue Nation" hing Tom Cruise an einem Flugzeug. Im sechsten Teil sollen seine Stunts noch krasser werden.
In "Mission: Impossible – Rogue Nation" hing Tom Cruise an einem Flugzeug. Im sechsten Teil sollen seine Stunts noch krasser werden. (©YouTube/IGN 2017)

Spektakuläre Stunts gehören zur "Mission: Impossible"-Filmreihe dazu wie Tom Cruise als Hauptdarsteller. Auch "Mission: Impossible 6" lässt sich in dieser Hinsicht wohl nicht lumpen: Tom Cruise soll bereits seit einem Jahr für eine neue Akrobatikeinlage proben.

In "Mission: Impossible – Ghost Protocol" kletterte Tom Cruise als Agent Ethan Hunt am Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, herum. Im fünften Teil "Mission: Impossible – Rogue Nation" hing er an einem startenden Flugzeug. Und in "Mission: Impossible 6", der am 16. August 2018 in die deutschen Kinos kommen soll, könnte es in Sachen Stunts noch extremer werden.

"Mission: Impossible 6" soll Tom Cruises bisher extremsten Stunt haben

Produzent David Ellison versprach kürzlich in einem Interview ein akrobatisches Kunststück von nie da gewesenen Dimensionen. "Was Tom in diesem Film macht, wird alles Vorherige in den Schatten stellen", erklärte er gegenüber dem Magazin Collider. "Er trainiert seit einem Jahr für diesen Stunt. Ich glaube, das wird die beeindruckendste und verrückteste Sache sein, die Tom Cruise jemals in einem Film gemacht hat. Er arbeitet daran, seit 'Rogue Nation' in die Kinos kam. Es wird absolut unglaublich."

Tom Cruise liebt den Nervenkitzel

Tom Cruise ist bekannt dafür, spektakuläre Stunts gern selbst in Angriff zu nehmen und dabei weniger auf Tricks wie Greenscreens und Computertechnik zurückzugreifen. Ellison kommentierte den Grund dafür wie folgt: "Toms Mantra ist: In einer Welt voller visueller Effekte kann das Publikum sehen, ob Du nur vor einem Greenscreen stehst oder den Stunt wirklich live machst. Die Spannung ist dadurch auch einfach größer. Er sagt, dass das der Grund ist, warum er solche Dinge selber machen will: Es unterhält das Publikum und macht den Film besser."

Übrigens: Mittlerweile sah sich "Mission: Impossible 6"-Regisseur Christopher McQuarrie genötigt, die Aussagen seines Produzenten ein wenig zu korrigieren. Via Twitter teilte er mit, dass Cruise nicht direkt für den einen Stunt ein Jahr geprobt habe, sondern für die ganze Sequenz – "Die Stunts sind ein Hobby", so sein Kommentar. Es darf aber wohl angenommen werden, dass solche Feinheiten eher nebensächlich sind. Spektakulär dürfte die ganze Sache so oder so werden.

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