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Nanu? Darum fehlen Szenen aus dem "Insidious 4"-Trailer im Film

Ja wo sind sie denn? Die fehlenden Szenen aus "Insidious 4: The Last Key" irritieren die Fans.
Ja wo sind sie denn? Die fehlenden Szenen aus "Insidious 4: The Last Key" irritieren die Fans. (©Sony Pictures Home Entertainment 2017)

Mit "Insidious 4: The Last Key" geht das Franchise rund um Medium Elise Rainier endlich in die lang ersehnte nächste Runde. Die Kinofassung sorgte allerdings bei vielen Fans direkt für Irritation. Der Grund: Ein großer Teil der im Trailer angeteaserten Szenen schaffte es nicht in den finalen Film.

Ganz darauf verzichten müssen Fans aber trotzdem nicht. Sie dürfen auf die DVD- und Blu-ray-Version hoffen. Dort werden offenbar die meisten der entfallenen Szenen zu finden sein, wie zumindest Regisseur Adam Robitel verspricht.

"Insidious 4: The Last Key": Wo sind die ganzen Szenen hin?

Ein leicht aufgebrachter Fan machte seinem Frust über die entfallenen Szenen auf Twitter Luft. "Werden all die Szenen, die im Trailer versprochen wurden, aber im Film nirgends zu finden waren, auf der Blu-ray sein???", fragte er den Regisseur Adam Robitel. Woraufhin der Filmemacher versprach, das werde auf jeden Fall so sein.

Doch warum fehlen all die schön-gruseligen Szenen, die den Trailer zu "Insidious 4: The Last Key" so vielversprechend machten? Unter anderem wurde beispielsweise die Geisterfrau mit Glatze und Hasenscharte entfernt, die in den Clips als Führerin im "Further" dient. "Zugunsten des Tempos mussten diese Szenen entfernt werden ... so traurig mich das auch gemacht hat", erklärte Robitel in dem Post weiter.

Erfolgreicher Kinostart

Unabhängig von den entfallenen Szenen, sind die Macher des Films aber überaus zufrieden mit dem Endergebnis ihrer Arbeit. Und die Zahlen geben ihnen recht: So sehr Teil 4 der Filmreihe die Gemüter aktuell auch spalten mag, alleine in den USA spielte der Film laut Box Office Mojo seit dem Kinostart vor wenigen Tagen bereits rund 31,35 Millionen US-Dollar (knapp 26,25 Millionen Euro) und damit mehr als das Dreifache des Produktionsbudgets ein.

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