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Netflix-Rettung missglückt: "Designated Survivor" erneut abgesetzt

Für President Kirkman (Kiefer Sutherland) neigt sich die Amtszeit ihrem Ende zu.
Für President Kirkman (Kiefer Sutherland) neigt sich die Amtszeit ihrem Ende zu.

Zeit für Präsident Kirkman, endgültig das Oval Office zu räumen. Netflix hat "Designated Survivor" nach Staffel 3 abgesetzt und somit der Möglichkeit einer Fortsetzung endgültig den Riegel vorgeschoben. Dabei sah es zunächst so aus, als sei Netflix der Retter in der Not.

Denn ursprünglich war es US-Sender ABC, der "Designated Survivor" nach der zweiten Staffel gecancelt hatte. Kurz danach sprang Netflix ein und gab der Serie mit Kiefer Sutherland in der Rolle des US-Präsidenten eine weitere Chance. Mit zehn Folgen ging die Serie in die Verlängerung.

"Designated Survivor": Kirkman-Ära am Ende

Doch auch damit ist jetzt Schluss, "Designated Survivor" wird zum zweiten Mal abgesetzt. In einem Statement (via Digital Spy) heißt es von Netflix: "Wir sind stolz, den Fans eine dritte 'Designated Survivor'-Staffel spendiert zu haben, und werden alle drei Staffeln noch viele Jahre im Angebot behalten." Ein Dankeschön ging zudem an den Hauptdarsteller und ausführenden Produzenten Kiefer Sutherland, der "Leidenschaft, Engagement und eine unglaubliche Performance als Präsident Kirkman" abgeliefert habe.

Zeit für etwas Neues

Ganz überraschend kommt diese Nachricht nicht. Im Gespräch mit Simon Mayo von Scala Radio erklärte Kiefer Sutherland, dass er nicht glaube, dass es Staffel 4 geben werde. Vor allem die Verträge haben vieles verkompliziert. "Ich denke, es ist für uns an der Zeit, zu gehen und neue Projekte zu finden", so Sutherland.

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