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Netflix sichert sich "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile"

Zac Efron wird in "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" zum Killer.

Das Ted-Bundy-Biopic feierte bereits im Rahmen des Sundance Film Festivals 2019 Premiere. Doch bislang war nicht klar, wann und wo "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" zu sehen sein wird. Nun hat sich Netflix die Rechte an dem Film mit Zac Efron gesichert.

Nachdem die diesjährigen Sundance Film Festivals am vergangenen Sonntag ihren Abschluss fanden, endet nun auch ein erbitterter Bieterwettkampf. Wie The Hollywood Reporter berichtet, erwarb Netflix die Rechte an "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile", sowohl für die Distribution in den USA als auch für einige internationale Regionen. Damit setzte sich der Streamingriese gegen Konkurrenten wie STX und Lionsgate durch.

Zweite Bundy-Produktion von Belinger für Netflix

Ein Schnäppchen war der Thriller rund um den Serienkiller Ted Bundy jedoch nicht: Netflix blätterte letztlich satte neun Millionen US-Dollar hin. Dass der Streaminganbieter bereit war, diese Summe zu zahlen, überrascht dennoch nicht. Schließlich produzierte Regisseur Joe Berlinger bereits die heiß diskutierte True-Crime-Doku-Serie "Conversations with a Killer: The Ted Bundy Tapes" für Netflix.

Der Fall Ted Bundy aus neuer Perspektive

"Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" erzählt die Ereignisse rund um den Serienmörder Ted Bundy (Zac Efron) aus der Sicht von dessen Langzeit-Freundin Elizabeth Kloepfer (Lily Collins). Als Bundy in den 1970er-Jahren die Morde an mindestens 30 jungen Frauen vorgeworfen wurden, wollte Kloepfer den Anschuldigungen lange keinen Glauben schenken. Doch schon im Trailer beginnt sie nach und nach, an ihrem scheinbar so charmanten Traummann zu zweifeln ...

Wann genau "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" auf Netflix abrufbar sein wird, steht aktuell noch nicht fest. Sicher scheint hingegen, dass der Streaminganbieter den Film im kommenden Herbst in ausgewählten Kinos zeigen wird, um ihn für die kommende Award-Saison ins Gespräch zu bringen.

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