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Neuer "Bohemian Rhapsody"-Trailer schlägt auch traurige Töne an

Freddie Mercury bleibt auch mehr als 25 Jahre nach seinem Tod unvergessen. Mit "Bohemian Rhapsody" wird der Queen-Frontsänger in einem brandneuen Biopic geehrt. Und der neue Trailer zeigt, dass man sich im Film nicht nur auf die glorreichen Zeiten der allzu früh verstorbenen Rock-Ikone beschränkt.

Ging es im ersten Trailer mit unzähligen Musikeinlagen in erster Linie darum, das Queen-Feeling wiederaufleben zu lassen, bekommen wir im neuen Clip auch mehr von den Geschichten Backstage mit – und es wird auch dezent Mercurys (Rami Malek) HIV-Erkrankung angedeutet.

Sorge um Freddie Mercury im Trailer

Leadgitarrist Brian May (Gwilym Lee) zeigt sich im Trailer besorgt und gibt Mercury den Rat: "Du musst es langsamer angehen, Fred", während der Queen-Manager Jim Beach (Tom Hollander) glaubt: "Sie brauchen nur ein bisschen Zeit." Darauf erwidert Mercury: "Und wenn ich keine Zeit habe?", was schon darauf hindeutet, dass dem Leadsänger seine Erkrankung mit HIV bereits bewusst ist.

Auch Mercurys Homosexualität, die zuvor keine Erwähnung fand, wird im neuen Trailer deutlich gemacht. So wird eine Beziehung mit seinem späteren persönlichen Manager Paul Prenter (Adam Leech, "Downton Abbey") angedeutet, die sich später als sehr unheilvoll herausstellen sollte.

"Bohemian Rhapsody" zeigt Musik-Legenden

Dennoch überwiegen die positiven Momente in dem Trailer, in dem auch den übrigen Bandmitgliedern mehr Zeit gewidmet wird. Mercury stößt zur Band, erklärt sich zur einzigen Drama-Queen der Truppe und entwickelt gemeinsam mit ihnen den einzigartigen Sound, den Queen so ausmachen sollte. So wie "We will Rock You", der speziell als Mitmachsong konzipiert wurde. Am Ende des Trailers sagt Schlagzeuger Roger Taylor (Ben Hardy) ehrfürchtig: "Du bist eine Legende, Fred", worauf er erwidert: "Wir sind alle Legenden."

Kinostart
Ab dem 27. Dezember soll "Bohemian Rhapsody" endlich unsere Kinos rocken.

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