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Neuer Clip zeigt: So sieht "Aquaman" mit und ohne visuelle Effekte aus

Dass "Aquaman" ein gigantisches Effekte-Spektakel ist, ist kaum zu übersehen. Welch enormen Aufwand die DC-Filmemacher rund um James Wan jedoch tatsächlich betrieben haben, um Atlantis und Arthur Curry auf die Leinwand zu bannen, wird erst bei einem Blick auf das neue VFX-Reel-Video klar.

Gerade erst empörte sich "Aquaman"-Regisseur James Wan öffentlich darüber, dass sein DC-Film es nicht in die Auswahl für den Oscar in der Kategorie "Visuelle Effekte" geschafft hat, da ist auch schon ein VFX-Clip im Umlauf. Ein Zufall? Wohl kaum. Eindrucksvoll demonstrieren die Filmemacher, warum "Aquaman" die Nominierung für einen Goldjungen durchaus verdient hätte.

Visuelle Effekte bis in die Haarspitzen!

So sieht der Zuschauer unter anderem, wie die Illusion geschaffen wurde, dass Arthur Curry (Jason Momoa), Mera (Amber Heard) und Co. unter Wasser entspannt reden und atmen können. Tatsächlich wurden die Szenen an Land gedreht. Wer nun jedoch meint, es müssten Windmaschinen oder Ähnliches zum Einsatz gekommen sein, um den Eindruck von Strömung zu erwecken, der liegt falsch. In Wahrheit sind selbst die Haare der Darsteller und ihre Bewegung im Wasser zu großen Teilen animiert – ein gigantischer Aufwand.

Beeindruckende Sets

Doch natürlich ist nicht der gesamte Film nachträglich am Computer entstanden. Der neue Clip zeigt, dass zusätzlich zu den visuellen Effekten jede Menge riesige Sets aufgebaut wurden. So wurde unter anderem die riesige Ruine in der Wüste im Studio aufgebaut.

Der Aufwand zahlt sich aus

Es sieht ganz so aus, als würden die DC-Fans diesen Aufwand belohnen: "Aquaman" steht kurz davor, die magische 1-Milliarde-Dollar-Grenze zu überschreiten. Bis dato spielte der DC-Film bereits 945 Millionen US-Dollar weltweit ein (via Box Office Mojo).

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