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Nix mit "Resident Evil"-Reboot: James Wan ist nicht mehr an Bord

Alice und Co. sind erneut allein auf weiter Flur.
Alice und Co. sind erneut allein auf weiter Flur.

Das war wohl nichts: Nachdem erst vor wenigen Monaten verkündet wurde, dass James Wan als Produzent das "Resident Evil"-Reboot übernehmen würde, heißt es jetzt bereits wieder: Kommando zurück!

Wie der Filmemacher gerade im Gespräch mit Bloody Disgusting klarstellte, ist sein Produktionsstudio Atomic Monster nicht länger am Reboot der "Resident Evil"-Reihe beteiligt. Somit muss sich Constantin Film nun erneut nach einem geeigneten Produzenten für die Neuauflage der erfolgreichen Horror-Reihe umsehen.

"Resident Evil"-Reboot wieder ohne Produzenten

Im gleichen Zuge beklagte sich Wan darüber, dass immer viel zu früh über mögliche Projekte berichtet werde, selbst wenn diese noch gar nicht in trockenen Tüchern seien. "Ich hasse es, wenn meine Projekte angekündigt werden", zitiert das Portal den Regisseur. "Es sieht dann immer so aus, als würde ich viele Dinge machen, wenn es tatsächlich nicht wirklich so ist."

James Wan arbeitet an Stephen-King-Verfilmung

Auch ohne eine Beteiligung am Reboot der "Resident Evil"-Reihe dürfte James Wan in den nächsten Monaten aber mehr als genug auf dem Zettel haben. Der Regisseur und Produzent wird nach wie vor mit dem Remake von "Train to Busan" in Verbindung gebracht. Seine Adaption von Stephen Kings "Tommyknockers – Das Monstrum" befindet sich zudem ebenfalls in einer frühen Entwicklungsphase.

Wie Wan gegenüber Bloody Disgusting hierzu erklärte, arbeiten er und Produzent Roy Lee aktuell am Drehbuch der Horror-Adaption – dem Autor Stephen King sogar bereits seinen Segen gegeben hat.

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