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Och nö! "The Walking Dead" verliert immer mehr Zuschauer

Seit der ersten Episode von Staffel 7 gehen "The Walking Dead" die Zuschauer flöten.
Seit der ersten Episode von Staffel 7 gehen "The Walking Dead" die Zuschauer flöten. (©Gene Page/AMC 2016)

Schlechte Zeiten für "The Walking Dead": Bereits in den vergangenen Wochen hat sich abgezeichnet, dass die Horrorserie immer mehr Zuschauer verliert. Die neuesten Zahlen zeigen, dass die Verluste immer größer werden.

Folge für Folge werden es immer weniger Zuschauer, die zur neuesten "The Walking Dead"-Episode ihre Fernseher einschalten. Staffel 7 hatte vor Kurzem so schlechte Ratings wie zuletzt Staffel 3.

"The Walking Dead" verliert pro Woche 500.000 Zuschauer

Zwar startete Staffel 7 unglaublich stark mit 17 Millionen Zuschauern, doch wie unter anderem Bloody Disgusting schreibt, sind es inzwischen 25 Prozent weniger. Aktuell schalten "nur" noch 10,4 Millionen Zuschauer ein, um zu verfolgen, wie es mit Rick, Negan und Co. weitergeht. Natürlich ist das noch immer eine ordentliche Hausnummer – verglichen mit der Staffelpremiere jedoch ein erschreckender Rückgang.

Zombie-Overkill?

Geht es weiterhin so steil bergab, müssen sich die Serienmacher ernsthafte Gedanken über die Zukunft von "The Walking Dead" machen und etwas dafür tun, dass ihre treuen Zuschauer sich wieder in größerer Zahl vor den Bildschirmen niederlassen. Zwei Episoden werden in diesem Jahr noch ausgestrahlt, dann geht es für "The Walking Dead" vorerst in die Midseason-Pause. Im schlimmsten Fall könnten die Zuschauerzahlen bis Ende 2016 auf unter 10 Millionen zurückgehen. Eine achte Staffel ist bereits bestätigt, ebenso die Rückkehr von Jeffrey Dean Morgan als Negan. Bleibt also zu hoffen, dass die kreativen Köpfe hinter der Serie, Frank Darabont und Robert Kirkman, an der einen oder anderen Stellschraube drehen, damit "The Walking Dead" demnächst wieder für ordentlich Unterhaltung sorgt.

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