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Olivia Wilde inszeniert Marvel-Superheldinnenfilm für Sony Pictures

Olivia Wilde bei der Vanity Fair Oscar Party 2020
Olivia Wilde zieht künftig die Fäden im Spiderverse. Bild: © Reuters/Danny Moloshok 2020

Filmstudio Sony Pictures arbeitet weiter emsig daran, sein Spiderverse auszubauen. Auch die weiblichen Marvel-Charaktere, an denen Sony die Rechte hält, sollen nun vermehrt zum Zug kommen. Neuen Berichten zufolge konnte das Studio Olivia Wilde als Regisseurin für einen noch titellosen Film über eine Superheldin gewinnen – und zwar nicht irgendeine Heldin ...

Die Verantwortlichen von Sony Pictures wollten bislang keinen Kommentar abgeben. Es werde jedoch erwartet, dass Olivia Wilde einen Film über Spider-Woman drehen wird, heißt es in einem Bericht von Deadline.

Olivia Wilde bestätigt ihren Deal mit Sony via Twitter mit einem schlichten Spinnen-Icon. Ob dies nun ein Hinweis auf Spider-Woman oder schlichtweg auf das Spiderverse ist, lässt die Schauspielerin und Filmemacherin offen.

Spider-Woman ist nicht gleich Spider-Woman

Das Alias Spider-Woman wurde über die Jahre von verschiedenen Marvel-Figuren getragen, darunter Gwen Stacy, Mary Jane Watson und die erste Spider-Woman Jessica Drew. Spider-Gwen war 2018 bereits Teil des animierten Kinohits "Spider-Man: A New Universe". Ob die Fans in Olivia Wildes Film eine Live-Action-Version des Fanlieblings zu sehen bekommen oder eine andere Inkarnation ist allerdings noch unklar.

Sony setzt auf Heldinnen

Die Comicverfilmung von Olivia Wilde ist bereits der zweite Marvel-Superheldinnen-Film, für den Sony eine Regisseurin findet. Zuvor wurde bereits bekannt, dass S. J. Clarkson eine "Madame Web"-Verfilmung drehen wird. Zudem ist seit einigen Jahren ein Film über Black Cat und Silver Sable in der Planung.

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