Oscar Isaac verrät: So schlimm war der Dreh von "X-Men: Apocalypse"

David Albus Überbrückt Ladepausen in PC-Games an der Nintendo Switch – und umgekehrt.

In "X-Men: Apocalypse" schlüpfte Oscar Isaac 2016 in die Rolle des titelgebenden Superschurken und arbeitete mit großen Stars zusammen. In einem neuen Interview verrät er nun, warum er sich das alles etwas weniger furchtbar vorgestellt hatte.

Sonderlich viel Spaß hatte Oscar Isaac am Set von "X-Men: Apocalypse" offenbar nicht. In einem neuen Video-Interview lässt der Schauspieler den Dreh Revue passieren und enthüllt die großen Anstrengungen, die die Rolle eines Supermutanten so mit sich bringt.

Eingegossen in Klebstoff und Latex

"Ich dachte: Oh, ich kann mit so vielen tollen Schauspielern arbeiten, die ich so gerne mag", so Isaac in dem oben eingebetteten Clip von GQ (ab ca. 11:35). "Aber was ich nicht wusste, als ich zugesagt habe: Ich würde in Klebstoff und Latex und einen 40 Pfund schweren Anzug eingegossen sein und die ganze Zeit ein Kühlaggregat tragen." Er habe in der Apocalypse-Kostümierung nicht einmal seinen Kopf drehen können und deshalb von seinen Co-Stars auch nicht allzu viel gesehen. "Ich saß auf einer Art Sattel und wurde in Drehpausen in ein Kühlzelt gerollt. Ich konnte mit niemandem reden."

Nonstop Schwitzen für "X-Men: Apocalypse"

Plateausohlen an den Schuhen machten die Bewegung zusätzlich schwer "und wenn ich mich bewegt habe, hat überall Gummi und Plastik geknirscht", so Isaac weiter. "Alles, was ich gesagt habe, musste deshalb später noch einmal nachsynchronisiert werden." Und auch abgesehen vom eingeschränkten Bewegungsfreiraum war das Outfit alles andere als bequem: "Ich hab da gesessen und unter dem Kostüm und der Maske geschwitzt."

Das Leben als Superschurke ist eben auch kein Zuckerschlecken.

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