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"Outlaw King": Chris Pine wird für Netflix zum schottischen König

Nachdem Chris Pine in "Star Trek" wiederholt in die Zukunft reiste, geht es für ihn in "Outlaw King" weit in die Vergangenheit. In dem Historienepos, das von Netflix produziert wurde, spielt er einen aufständischen Adeligen, der sich 1306 zum König von Schottland erklärt.

Der Trailer mutet wie eine Mischung aus "Braveheart" und "Robin Hood" an und beruht genauso wie diese zwei Stoffe auf wahren Begebenheiten. Und US-Darsteller Chris Pine macht sich unerwartet gut als Schotte – wenn auch nicht als englischer Untertan.

Chris Pine kämpft gegen die Unterdrückung Schottlands

Denn es geht um die Geschichte von Robert The Bruce, einem schottischen Adeligen, der Ende des 13. Jahrhunderts gegenüber dem englischen König Edward I. revoltiert und sich selbst zum schottischen König erklärt. Als er durch einen Überraschungsangriff besiegt und Schottland vom übermächtigen England besetzt wird, macht ihn das zum "Outlaw King".

Mit einer zusammengewürfelten Truppe versucht der Geächtete, Schottland wiederzuvereinen. Der Trailer zeigt The Bruce als widerwilligen König, der die Unterdrückung seines Volkes und die Ungerechtigkeiten, die seiner Familie widerfuhren, rächen möchte.

 "Game of Thrones"-Star als Bösewicht in "Outlaw King"

Nicht nur das düstere mittelalterliche Setting scheint bis auf den Punkt zu stimmen. Auch die Schauspieler sind vom feinsten und anders als Pine zum größten Teil Briten. "Game of Thrones"-Star Stephen Dillane gibt den grausamen König, während Aaron Taylor-Johnson ("Godzilla") The Bruces Waffengefährten James Douglas spielt. Florence Pugh ("Lady Macbeth") wiederum ist als Ehefrau des Outlaw Kings zu sehen. Regie führt David Mackenzie, der bereits in "Hell or High Water" mit Pine zusammen gearbeitet hat.

Sendehinweis
Am 9. November feiert "Outlaw King" auf Netflix Premiere.

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