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Pentatonix toppen mit "Christmas"-Album die Billboard Charts

Die Pentatonix ersingen sich in den US-Charts die Nummer eins.
Die Pentatonix ersingen sich in den US-Charts die Nummer eins. (©Facebook / Pentatonix 2016)

Besser spät als nie: Die A-Capella-Combo Pentatonix hat es zu Weihnachten an die Spitze der US-amerikanischen Billboard-200-Charts geschafft – mit einiger Verzögerung, denn ihr Album "A Pentatonix Christmas" steht schon seit knapp zwei Monaten in den Läden.

Schon seit Anfang November können die Amerikaner das Weihnachtsalbum "A Pentatonix Christmas" erwerben, es blieb aber vorerst hinter Lady Gagas "Joanne" und Michael Bublés "Nobody But Me" zurück. Beide Titel sind längst schon wieder aus der Top 10 der US-amerikanischen Albumcharts verschwunden, die Pentatonix hingegen konnten sich stetig verbessern.

Dritte "Christmas"-Platte der Pentatonix

"A Pentatonix Christmas" ist nicht das erste Weihnachtsalbum der texanischen A-Capella-Formation, die es 2012 mit ihrer EP "PTXmas" bereits auf Platz sieben der US-amerikanischen Billboard-Charts schaffte. 2014 folgte "That's Christmas To Me", das ebenfalls kurz davor war, die Spitze der Billboard 200 zu erklimmen, dann aber scheiterte. Mit 206.000 verkauften Einheiten ist "A Pentatonix Christmas" also das erste Weihnachtsalbum der Band, das die Spitze der US-amerikanischen Charts erklimmt. Laut Nielson Music wanderten allein 185.000 Alben in physischer Form über den Ladentisch. Dahinter landet diese Woche Bruno Mars mit "24k Magic" auf Platz zwei, dicht gefolgt von The Weeknds "Starboy" auf Platz drei.

"A Pentatonix Christmas": Ein Marketingerfolg

Das aktuelle Weihnachtsalbum der Pentatonix profitiert natürlich von dem Feiertagsfieber der vergangenen Wochen, aber auch von einem cleveren Pricing bei einigen Streaminganbietern. Eine Reihe von TV-Auftritten sorgte zusätzlich für genügend Aufmerksamkeit, um das Album an die Spitze der Billboard 200 zu katapultieren. Die Titelauswahl des Coveralbums umfasst sowohl eine Neuinterpretation des Kanye-West-Songs "Coldest Winter" als auch Klassiker wie "O Come, All Ye Faithful" und eine Neuauflage von Leonard Cohens "Hallelujah".

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