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Pink Floyd-Reunion beim Glastonbury 2017?

Könnten sich Pink Floyd eventuell für das Glastonbury 2017 wieder vereinen?
Könnten sich Pink Floyd eventuell für das Glastonbury 2017 wieder vereinen? (©picture alliance/empics 2017)

Im Sommer ist es so weit: Das Glastonbury 2017 öffnet seine Pforten. Die Verantwortlichen des musikalischen Großevents haben nun erste Informationen zum überarbeiteten Konzept verraten. 

Nach nur wenigen Minuten waren die Tickets für das Glastonbury 2017 ausverkauft – und das, obwohl es noch keine Informationen darüber gab, wer überhaupt die Bühne rocken wird. Doch langsam aber sicher wird immer mehr über das Line-up und über mögliche Neuerungen beim Festival bekannt.

Kaum Infos zum Line-up

Als Erstes wurden Radiohead für das Glastonbury 2017 bestätigt, über eine Performance von The Avalanches wird noch spekuliert. Wie aber wäre es mit einem Reunion-Auftritt von Pink Floyd? Genau das scheint nämlich derzeit im Raum zu stehen. Zwei der drei einstigen Band-Mitglieder zeigten auf Nachfrage vom britischen Guardian durchaus Interesse an einem Auftritt. Damit würden sie dem Wunsch von Festival-Gründer Michael Eavis folgen, der im vergangenen Jahr bereits durchsickern ließ, dass er am liebsten Pink Floyd und Fleetwood Mac im Line-up sehen wollen würde.

Steht eine Reunion von Pink Floyd bevor?

Das Zünglein an der Waage scheint jedoch David Gilmour zu sein. Die beiden anderen Pink Floyd-Member Roger Waters und Nick Mason haben offenbar nur wenig Kontakt zu ihrem Kollegen: "Was ich zuletzt gehört habe, war, dass David im Ruhestand ist. Aber ihr kennt David besser als ich." Zwischendurch habe es aber auch wieder Informationen darüber gegeben, dass er doch nicht im Ruhestand sei. "Wir wissen es nicht", fasst Nick Mason zusammen.

Neuerungen beim Glastonbury 2017

Doch egal, ob es zu einer Reunion von Pink Floyd kommen sollte oder nicht: Michael und Emily Eavis haben sich für das Glastonbury 2017 ein paar Neuerungen überlegt – vor allem, weil es im kommenden Jahr pausieren wird. "Wir haben zweimal so viele Bands wie bisher", verriet Emily Eavis gegenüber NME, und: "Wir haben heute einige Verträge abgeschlossen." Michael Eavis hingegen erklärte, dass es als weitere Neuerung ein Autokino geben soll.

"Wir haben eine gigantische Leinwand und 100 amerikanische und kubanische Autos der 1960er-Jahre. Sie stehen alle in einer Reihe, sodass man sich in die Autos setzen und den Film gucken kann", erklärt Eavis. Der Sound kommt aus kleinen Bluetooth-Boxen, die am Rückspiegel hängen. Nun heißt es also abwarten, bis endlich das komplette Line-up für das Glastonbury 2017 bekannt gegeben wird.

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