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Queen-Biopic "Bohemian Rhapsody" rockt sein Startwochenende

Queen-Frontmann Freddie Mercury bewegt immer noch die Massen.
Queen-Frontmann Freddie Mercury bewegt immer noch die Massen. (©Twentieth Century Fox 2018)

The Show must go on! Erst vergangenes Wochenende feierte "Bohemian Rhapsody" Premiere, legte aber bereits einen denkwürdigen Auftritt hin. Schon an seinem Startwochenende konnte das Queen-Biopic weltweit über 100 Millionen US-Dollar einspielen.

Allein 50 Millionen US-Dollar ersang Rami Malek als Freddie Mercury zum Kinostart in den USA und dominierte hier die Kinocharts. Doch auch international schlug "Bohemian Rhapsody" wie eine Bombe ein.

"Bohemian Rhapsody" lockte Fans weltweit ins Kino

Denn an den 64 Standorten im Ausland wurde mit 91,7 Millionen US-Dollar fast das Doppelte eingespielt wie in den USA. Damit erwirtschaftete das Biopic an seinem Startwochenende weltweit satte 141 Millionen US-Dollar. Laut Andrew Cripps, Fox-Präsident in Bereich International Theatrical Distribution, sind die Ergebnisse höher als erwartet.

"Das Aufregende ist, dass ['Bohemian Rhapsody'] überall in den Kinos spielte. Der Film hat Zuschauer überall angesprochen und nach den Ergebnissen in Großbritannien zu schließen, sehen wir eine enorme Spielbarkeit", wird Cripps von Deadline zitiert. Allein in der Heimat von Freddie Mercury und Queen konnte Fox am Startwochenende 12,47 Millionen US-Dollar generieren.

Konkurrent "Der Nussknacker und die vier Reiche" ist abgeschlagen

Mit dem internationalen Erfolg verweist das Queen-Biopic einen Mitstarter in die Schranken. "Der Nussknacker und die vier Reiche" konnte in seiner Heimat nur enttäuschende 20 Millionen US-Dollar einspielen, im Ausland waren es immerhin 38,5 Millionen, sodass Disneys Fantasyfilm über sein Startwochenende 58,5 Millionen US-Dollar generierte. Doch schon nächste Woche muss sich der an ein jugendliches Publikum gerichtete Märchenfilm mit "Der Grinch" zumindest in den USA auf starke Konkurrenz einstellen.

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