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Rami Malek ist als Schurke für "James Bond 25" im Gespräch

Rami Malek könnte der neue Antagonist in "James Bond 25" werden.
Rami Malek könnte der neue Antagonist in "James Bond 25" werden.

Nachdem Cary Fukunaga die Regie für "James Bond 25" übernommen hat, nimmt der vermutlich letzte Einsatz von Daniel Craig als 007 langsam Gestalt an. Nach dem Bondgirl wird jetzt auch ein möglicher Gegenspieler für den MI6-Agenten anvisiert.

So wäre offenbar "Bohemian Rhapsody"-Star Rami Malek der Wunschkandidat der Produzenten als Bond-Bösewicht. Das will Variety von Insidern erfahren haben. Doch dieser Wunsch könnte an einem Knackpunkt scheitern.

Macht "Mr. Robot" den 007-Machern einen Strich durch die Rechnung?

Denn Rami Malek, der als Hacker in der Thrillerserie "Mr. Robot" seinen Durchbruch feierte, könnte wegen eben dieser Serie verhindert sein. Die dritte und finale Staffel soll nämlich von März bis Juli 2019 gedreht werden. Das würde es ihm vermutlich unmöglich machen, den Part anzunehmen – selbst wenn er das Angebot von Bond-Produktionsfirma Eon bekäme.

Malek bewies zuletzt als Freddie Mercury im Queen-Biopic "Bohemian Rhapsody" sein Können und wird für seine Leistung bereits als Oscarkandidat gehandelt. Er wäre also ein echter Gewinn für das Bond-Franchise.

"James Bond 25" bringt alte Bekannte zurück – inklusive des Bondgirls

Doch auch wenn Malek den Part als Bond-Bösewicht nicht landen kann, greift die Agenten-Reihe für "James Bond 25" auf geballte Starpower zurück. So werden Ralph Fiennes als M, Ben Whishaw als Q und Naomie Harris als Moneypenny wieder mit von der Partie sein. Und es gibt ein Novum für 007 neuestes Abenteuer: Léa Seydoux, die bereits in "Spectre" auftrat, wird als erstes Bondgirl für einen zweiten Einsatz zurückkehren – auf ausdrücklichen Wunsch von Daniel Craig höchstpersönlich. 

Kinostart
Wenn alles nach Plan läuft, soll "James Bond 25" am 13. Februar 2020 in die Kinos kommen.

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