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"Rampage"-Regisseur erklärt: Darum ist Dwayne Johnson seine Muse

Sieht so Liebe aus? "Rampage"-Regisseur Brad Peyton hält große Stücke auf seinen Hauptdarsteller.
Sieht so Liebe aus? "Rampage"-Regisseur Brad Peyton hält große Stücke auf seinen Hauptdarsteller. (©Frank Masi/Warner Bros. Entertainment Inc. and RatPac-Dune Entertainment LLC 2018)

Es hat die letzten Jahre wirklich den Anschein, als würde Dwayne Johnson alles vergolden, was er berührt. "Rampage"-Regisseur Brad Peyton sicherte sich über die Jahre auch etwas von dem Goldstaub, der dabei abfällt, und erklärt den Hünen kurzerhand zu seiner Muse.

Für Peyton ist der ehemalige Wrestler ein "goldener Gott" mit "Superkräften" und "mehr Charisma als 400 Personen zusammen", wie er im Interview mit Collider hemmungslos schwärmte.

Regisseur und Johnson machen sich gegenseitig besser

"Rampage" ist nach "Die Reise zur geheimnisvollen Insel" und "San Andreas" schon die dritte Zusammenarbeit von Peyton mit Johnson, doch zumindest der Regisseur wirkt nach all der Zeit noch wie frisch verliebt in seinen Hauptdarsteller. "Er ist ein wirklich guter, fleißiger Mensch, dessen Herz am richtigen Platz ist und der einen Überfluss an Talent besitzt", begeisterte sich Peyton.

Und die Beziehung der beiden mag manches Liebespärchen neidisch machen, denn: "Was schlussendlich so toll daran ist, wenn wir zusammenkommen, ist, dass ich das Gefühl habe, dass wir uns gegenseitig besser machen." Auch fühlt sich Peyton in besonderer Weise mit Johnson verbunden, da beide sich aus ärmlichen Verhältnissen hochgearbeitet haben. Schon mit 21 dachte sich der Regisseur: "Von allen Stars auf der Welt würde ich mich mit ihm am besten verstehen."

"Rampage": Charisma und Storytelling Hand in Hand

Die wunderbare Beziehung käme auch der gemeinsamen Arbeit zugute. Dank Johnsons "Movie-Star-Charisma", das mehr als 400-mal so stark sei wie das Normalsterblicher, seiner Furchtlosigkeit und seinem Glauben an sich selbst liebten die Zuschauer ihn einfach. Deshalb kaufen sie ihm auch ab, dass er die Welt retten kann. Gepaart mit Peytons Storytelling wird das Endprodukt "größer als die Summe ihrer Teile". "Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir so arbeiten."

Kinostart
Wie die Johnson-Muse ihre Magie spielen lässt, erfahren wir ab dem 10. Mai, wenn "Rampage – Big meets Bigger" in den Kinos anläuft.

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