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Regisseur bestätigt: "Uncharted"-Film wird keine Kopie der Games

Ob sich Tom Holland als junger Nathan Drake ebenso spektakulär über die Leinwand schwingt?
Ob sich Tom Holland als junger Nathan Drake ebenso spektakulär über die Leinwand schwingt?

Videospiel-Verfilmungen haben es nicht leicht. Deshalb geht "Uncharted"-Regisseur Dan Trachtenberg die Sache etwas anders an. Er legt den Fokus auf die Zeit vor dem ersten Game – und ist sich sicher, dass Spieleentwickler Naughty Dog von der Story begeistert sein wird.

Eine 1:1-Adaption der "Uncharted"-Games kommt für Dan Trachtenberg ("10 Cloverfield Lane") nicht infrage. Denn in einem direkten Vergleich mit dem Game hätte der Film keine Chance, erklärt der Regisseur im Gespräch mit Games Radar.

Trachtenberg macht sein eigenes Ding

"Man kam mit unterschiedlichen Versionen der Geschichte auf mich zu, ich war aber nie daran interessiert, denn ich will keine Kopie des Games drehen", so Trachtenberg. Vor allem wolle er Fans der "Uncharted"-Reihe nicht vor den Kopf stoßen. "Es fühlte sich nicht angemessen an, eine reine Videospiel-Adaption zu drehen. Dann würden wir einfach nur das Game kopieren und den Leuten eine schlechtere Erfahrung bieten als das, was sie auf wunderbare Weise in den Spielen erlebt haben."

Es geht um die Zeit vor "Uncharted: Drakes Schicksal"

Darum widmet sich Dan Trachtenberg der Zeit vor dem ersten "Uncharted"-Spiel. Die Games sollen schlichtweg als Inspiration dienen, um den Film ins Universum einzubinden.

Und er ist sich sicher: "Wenn das Studio Naughty Dog ein weiteres 'Uncharted'-Spiel mit Nate und Sully herausbringt, ist die Film-Story vermutlich die, die die Macher erzählen wollen."

Kinostart
Der US-Release ist für den 18. Dezember 2020 angekündigt. Wann der "Uncharted"-Film in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt.

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