News

Schlag ins Gesicht: "Aquaman"-Star Jason Momoa muss einstecken

Ein echter Held wie "Aquaman" Jason Momoa kann auch mal Prügel einstecken.
Ein echter Held wie "Aquaman" Jason Momoa kann auch mal Prügel einstecken. (©Courtesy of Warner Bros. Pictures 2017)

Es ist kein Geheimnis, dass Jason Momoa das Angebot, Aquaman zu spielen, schon Jahre vor dem Kinostart von "Justice League" bekam. Lange Zeit musste der Schauspieler Stillschweigen wahren und stritt das DC-Engagement teils sogar öffentlich ab – nun bekam Momoa die Quittung für diese absichtliche Irreführung.

Auf der CinemaCon kassierte der Aquaman-Darsteller einen Schlag ins Gesicht vom Schöpfer des "Happy Sad Confused"-Podcasts, Josh Horowitz. Der Grund: Jason Momoa hatte Horowitz einst sein Wort gegeben.

Kein böses Blut

Vor knapp vier Jahren soll der Schauspieler dem Moderator versprochen haben, dass er dem "Game of Thrones"-Star höchstpersönlich eins auf die Nase geben dürfte, sollte er den Part von Aquaman spielen – dabei hatte Jason Momoa den Deal mit DC damals bereits geschlossen. Immerhin stand der Leinwandheld nun zu seinem Wort und steckte die Strafe für seine freche Lüge wie ein echter Dothraki weg. Zugegeben, wirklich fest hat Horowitz allerdings auch nicht zugeschlagen, denn schließlich durfte Momoa das "Aquaman"-Geheimnis damals schlicht nicht preisgeben.

Das war's wert

Der Schauspieler selbst schien sich über seine "Bestrafung" auch nicht allzu sehr zu ärgern. Zumal die Rolle des Aquaman für Jason Momoa jeden Fausthieb wert sein dürfte. Der kommende Solofilm des Wassermanns kam bei Testvorführungen bereits mehr als gut an. Einige Zuschauer verglichen "Aquaman" sogar mit dem DC-Hit "Wonder Woman".

Kinostart
Bis wir uns selbst von "Aquaman" überzeugen können, dauert es allerdings noch eine Weile. Der neue DC-Ableger soll voraussichtlich am 20. Dezember 2018 in den deutschen Kinos angeschwemmt werden.

Artikel-Themen
close
Bitte Suchbegriff eingeben