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"Sherlock"-Cast spricht über den großen Schock in Staffel 4

Für Benedict Cumberbatch (l.) und Martin Freeman hatte eine Szene aus Staffel 4 es in sich.
Für Benedict Cumberbatch (l.) und Martin Freeman hatte eine Szene aus Staffel 4 es in sich. (©picture alliance / AP Photo 2017)

Da läuft die sehnlichst erwartete vierte Staffel von "Sherlock" endlich auf BBC an – und konfrontiert Fans ohne Vorwarnung mit einem derart erschütternden Ereignis, dass man gar nicht mehr weiß, wie es jetzt eigentlich noch weitergehen soll. Nun sprechen Benedict Cumberbatch und Co. über DAS Ereignis aus Staffel 4.

Es geht um die Folge "The Six Thatchers" – und wer die noch nicht gesehen hat, sollte jetzt ganz schnell aufhören zu lesen, denn was jetzt folgt, sind massive Spoiler!

Staffel 4 von "Sherlock" setzt Fans ordentlich zu

Da haben wir uns gerade noch so gefreut, dass der niedliche kleine Watson-Spross Teil von Staffel 4 sein wird – und dann das: Mary Watson stirbt! Erschossen. Und wer ist schuld? Niemand Geringeres als Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) selbst! Nachdem der Meisterdetektiv seinen bewaffneten Gegenüber ordentlich provoziert hatte, ist es Mary Watson (Amanda Abbington), die eine Kugel für Holmes abfängt – und später in den Armen ihres Mannes stirbt. Diese Entwicklung war nicht nur für die Fans ziemlich harter Tobak, sondern auch für die Darsteller.

So erlebten Benedict Cumberbatch und Co. die entscheidende Szene

Für Amanda Abbington war der Tod ihrer Serienfigur allerdings alles andere als ein hartes Los, wie es aussieht. Wie sie laut DigitalSpy bei einem Presse-Event verlauten ließ, wusste sie vom Schicksal ihrer Figur – und das habe für einen Schauspieler durchaus Vorteile: "Es ist der Traum eines jeden Darstellers. Man kann sich völlig hemmungslos geben und denken 'Jetzt hau ich noch mal richtig auf den Putz!' – und das hab ich wahrscheinlich ein Stück weit getan."

Martin Freeman, der Marys Ehemann John Watson spielt, fand es wiederum ziemlich schwierig, dem Tod seiner Serienehefrau gerecht zu werden: "Man läuft schnell Gefahr, es zu übertreiben, also ja, es ist ein schmaler Grat, auf dem man sich bewegt." Zu spielen, dass seine Frau gerade erschossen wurde, sei für ihn besonders hart gewesen. Das gilt auch für "Sherlock"-Star Benedict Cumberbatch. "Es war erschütternd, diese Szene zu drehen", verrät der Brite. "Es ist ein großer Moment – aus zwei wurden drei und dann verschwindet dieser unglaublich wichtige Part von 'Sherlock' auf einmal, und zwar auf die brutalste Art, die man sich vorstellen kann." Man erfahre durch den Tod von Mary Watson aber auch mehr über die Serienfigur, so Cumberbatch – man darf also gespannt bleiben.

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