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"Solo: A Star Wars Story" noch humorvoller als "Die letzten Jedi"

Der Humor steht in "Solo: A Star Wars Story" offenbar im Fokus.
Der Humor steht in "Solo: A Star Wars Story" offenbar im Fokus. (©Jonathan Olley/Lucasfilm Ltd. 2018)

Nach den durchmischten Kritiken zu "Star Wars: Die letzten Jedi" liegt die große Hoffnung der Fans auf "Solo: A Star Wars Story", dem Spin-off, das sich den jungen Jahren des ikonischen Weltraumschmugglers widmet. Und zumindest in puncto Humor soll der Film den anderen Werken des Franchise Lichtjahre voraus sein.

Das versprach Donald Glover, der in dem Spin-off den professionellen Glücksspieler Lando Calrissian spielt, im Rahmen eines Interviews mit Entertainment Tonight

Lando-Calrissian-Darsteller teasert einen spaßigen Sommerfilm an

Zur Tonalität des Spin-offs im Vergleich zu den anderen "Star Wars"-Filmen befragt, schwärmte Glover: "Ich denke, ['Solo: A Star Wars Story'] ist einfach lustiger". Der Grund dafür liege gerade daran, dass der Zuschauer weiß, wohin die Reise hingeht. "Alle 'Star Wars'-Filme machen wirklich Spaß, aber ich denke, in diesem Film wissen wir, was passiert und wir wissen, dass [die Charaktere] nicht sterben werden. Wir wissen gewissermaßen, was passiert, aber wie wir dort hinkommen, ist denke ich der Kernpunkt. Aus diesem Grund ist es uns erlaubt, viel mehr Spaß zu haben als in den anderen Filmen, in denen man sich viel mehr mit der Abstammungsgeschichte und dem was passieren wird, befassen muss", führt Glover weiter aus. Für ihn sei "Solo: A Star Wars Story" einfach ein "Sommerfilm, der Spaß macht". Er schließt: "Ich bin wirklich begeistert davon. [Der Film] ist wirklich cool."

"Solo: A Star Wars Story": Eine Frage der Tonalität

Schon in "Star Wars: Die letzten Jedi" fiel auf, dass der Humor sehr viel präsenter war als bei seinen Vorgängern. Diesen Trend behält offenbar auch das Spin-off bei. Allerdings schien gerade dieser Aspekt bei der Produktion von "Solo: A Star Wars Story" im Wege zu stehen. Denn das ursprüngliche Regisseur-Duo aus Phil Lord und Christopher Miller ("The Lego Movie"), das für sein komödiantisches Talent und die Vorliebe für Improvisation bekannt ist, wurde wegen kreativer Differenzen von den Produzenten gefeuert und durch Ron Howard ersetzt. Die Version von Lord und Miller sei den verantwortlichen Studios zu lustig gewesen. Zahlreiche Nachdrehs sollten sicherstellen, dass das Spin-off mit der Vision von Lucasfilm übereinstimmt.

Kinostart
Ob die richtige Mischung aus Humor und "Star Wars"-Feeling getroffen werden konnte, können Kinogänger ab dem 24. Mai feststellen, wenn "Solo: A Star Wars Story" in den Kinos startet.

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