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"Split" schlägt "Resident Evil" und "xXx" an den Kinokassen

Ätschibätsch! "Split" ist derzeit erfolgreicher als seine Konkurrenten an den US-Kinokassen.
Ätschibätsch! "Split" ist derzeit erfolgreicher als seine Konkurrenten an den US-Kinokassen. (©Universal Pictures International 2017)

M. Night Shyamalan hat anscheinend zu alter Form zurückgefunden. Zumindest rein finanziell ist sein Psychothriller "Split" ein voller Erfolg. James McAvoy als Mann mit über 20 multiplen Persönlichkeiten spülte weltweit inzwischen schon 100 Millionen US-Dollar in die Kinokassen.

Damit lässt der neueste Wurf von Regisseur und Drehbuchschreiber M. Night Shyamalan auch starke Konkurrenten wie "Resident Evil: The Final Chapter" und "xXx 3" hinter sich zurück. Konnte "xXx 3: Die Rückkehr des Xander Cage" bei den internationalen Einspielergebnissen des ersten Wochenendes Konkurrent "Split" noch weit hinter sich lassen, ist "Split" nun auf Siegeskurs.

Universal Pictures dominiert mit "Split" die US-Kinokassen

Das vergangene Wochenende dürfte dem Studio Universal Pictures viel Freude gemacht haben.  "Split" konnte auch an seinem zweiten Wochenende in den USA die Spitzenposition halten und laut Box Office Mojo 26,3 Millionen US-Dollar einspielen – und das bei einem Budget von unter zehn Millionen US-Dollar.  Auch der Zweitplatzierte stammt aus dem Hause Universal. Das Hundedrama "Bailey - Ein Freund fürs Leben" hat dem Studio gut 18 Millionen US-Dollar eingebracht.

"Resident Evil 6": Schlechtester Start im Franchise

Erst an vierter Stelle mit knapp 14 Millionen US-Dollar – nach dem SAG-Awards-Gewinner "Hidden Figures: Unerkannte Heldinnen" – positioniert sich "Resident Evil: The Final Chapter". Das ist zwar die bisher schwächste Eröffnung aller sechs Filme rund um Milla Jovovich. Doch laut Sony hat sich das Franchise international bereits eine Milliarde an Einnahmen erkämpft. "xXx: Die Rückkehr des Xander Cage" mit Actionstar Vin Diesel fiel indes aus den Top Five: Er spielte am letzten Wochenende in der Heimat nur 8,25 Millionen US-Dollar, aber insgesamt in den USA immerhin schon 33,5 Millionen US-Dollar ein.

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