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"Star Trek"-Film von Tarantino kommt in Warpgeschwindigkeit voran

Quentin Tarantino setzt sich durch und bekommt für "Star Trek" eine FSK-16-Freigabe.
Quentin Tarantino setzt sich durch und bekommt für "Star Trek" eine FSK-16-Freigabe. (©picture alliance/AP/Invision 2017)

Der potenzielle "Star Trek"-Film von Kultregisseur Quentin Tarantino scheint schneller Form anzunehmen, als zunächst gedacht. Denn nicht nur, dass J.J. Abrams und Paramount Pictures ihren Segen gegeben haben, es gibt sogar schon weitere Übereinkünfte.

Wer die bisherigen Filme von Quentin Tarantino kennt, der weiß, dass diese nicht unbedingt jugendfrei sind. Ein Film mit einer FSK-12-Freigabe ist bei ihm Fehlanzeige. Stattdessen wird viel geflucht und es fließt literweise (Kunst-)Blut. Wie passt das mit "Star Trek" zusammen?

FSK 12? Keine Chance!

Offenbar besser als gedacht. Und anscheinend hat Quentin Tarantino das große Glück, dass ihm Zugeständnisse gemacht werden. Denn einem neuen Bericht von Deadline zufolge bekommt der geplante "Star Trek"-Film ein R-Rating, was hierzulande einer FSK-16-Freigabe entspricht. Und J.J. Abrams scheint diesem Vorhaben wohlgesonnen zu sein – zumindest soll er seine Zustimmung gegeben haben.

"Star Trek"-Autoren gesucht

Außerdem scheint inzwischen auch ein Autor fürs Drehbuch gefunden: Nach mehreren Stunden mit diversen Schreibern in einem Raum, soll Quentin Tarantinos Favorit Mark L. Smith sein, der unter anderem für das Drehbuch von "The Revenant" verantwortlich zeichnet. Weitere Kandidaten sind Drew Pearce ("Iron Man 3", "Sherlock Holmes 3") und Lindsey Beer ("Godzilla vs. Kong", "Masters of the Universe").

Quentin Tarantino hat alle Hände voll zu tun

Sobald sich Quentin Tarantino für einen Drehbuchautor entschieden hat, geht es darum, die "Star Trek"-Ideen des Kultregisseurs umzusetzen. Der wiederum dreht in der Zwischenzeit seinen neunten Spielfilm, der sich um die Manson-Morde Ende der 1960er-Jahre drehen wird.

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