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"Star Trek: Picard"-Macher verraten Details zur Story

Die Picard-Serie stellt Jean-Luc auf die Probe.
Die Picard-Serie stellt Jean-Luc auf die Probe.

Nein, wir haben nicht damit gerechnet, dass Jean-Luc Picard in "Star Trek: Picard" ungestört seinen Ruhestand genießen wird. Nun haben die Macher der Serie ein bisschen ausführlicher erklärt, mit welche Herausforderungen es der ehemalige Sternenflotten-Kapitän demnächst zu tun bekommt.

Die ersten Bilder zur neuen "Star Trek"-Serie mit Patrick Stewart in seiner Kult-Rolle sahen recht idyllisch aus: Ein Weinberg, Sonnenuntergänge, Picard mit Hund – Entspannung pur? Ganz so konfliktfrei wird die Rente des Captains wohl doch nicht ablaufen, wie Executive Producer Alex Kurtzman und Showrunner Michael Chabon nun gegenüber Entertainment Weekly verrieten.

Zurück zu den Sternen – aber ohne Flotte

Aus dem Interview erfahren wir unter anderem, dass es Picard wieder in den Weltraum verschlagen wird – allerdings nicht als Mitglied der Sternenflotte. "Ereignisse haben sich ergeben, die Picard zurück zu den Sternen ziehen", so die kryptische "Erklärung" der Serienmacher. Der ehemalige Anführer will wohl "eine bestimmte Ungerechtigkeit" aus der Welt schaffen, doch diesmal ist er dabei auf sich allein gestellt.

Moralfigur in Gewissenszwängen

Großen Wert legen Kurtzman und Chabon auf die Tatsache, dass Picard ganz der Alte sein soll – nur älter. "Es war unglaublich wichtig für uns, dass er fundamental Picard bleibt. Ihr werdet keine Version von ihm sehen, die den Mann verrät, den wir in 'Next Generation' geliebt haben. Das machen wir nicht. Aber wir wollten eine Figur mit diesem Ausmaß an Moralität und Führungskraft, die unter allen Umständen das Richtige tut, einmal auf die Probe stellen ..."

Sendehinweis
In Deutschland wird "Star Trek: Picard" Ende 2019 auf Amazon Prime Video zu sehen sein.

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