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"Star Wars: Rogue One"-Featurette verrät neue Details

Das ist doch... der alte Kontrollraum aus "Star Wars: Eine neue Hoffnung", der für "Rogue One" detailliert nachgebaut wurde.
Das ist doch... der alte Kontrollraum aus "Star Wars: Eine neue Hoffnung", der für "Rogue One" detailliert nachgebaut wurde. (©Youtube/Star Wars 2016)

Der Dezember rückt näher und damit auch der Kinostart von "Star Wars: Rogue One". Ein neuer Trailer wirft nun einen Blick hinter die Kulissen des lang erwarteten Sci-Fi-Films und stellt die Detailliebe der Macher unter Beweis.

"Das ist der beste Job der Welt", schwärmt Regisseur Gareth Edwards in dem neuen Featurette von seiner Arbeit an "Star Wars: Rogue One". Der kurze Trailer gibt faszinierende Einblicke in die Arbeit an dem Spin-off und zeigt Crew und Schauspieler zwischen Raumschiffen, Setaufbauten und maskierten Aliendarstellern. Als "größtes Spielset der Welt" bezeichnet Edwards die Dreharbeiten weiter und so sieht es hinter den Kulissen auch aus.

Viel Liebe zum alten "Star Wars"-Stil

Doch auch von den Geschehnissen vor der Kamera gibt es einige neue Eindrücke. Neben Dialog- und Storyschnipseln, die den Zusammenhalt der heldenhaften Rebellentruppe unter Führung von Jyn Erso (Felicity Jones) zeigen, sind vor allem die nebeneinandergestellten Szenen aus "Rogue One" und dem allerersten "Star Wars"-Film "Eine neue Hoffnung" interessant. Sie offenbaren die Akribie, mit der die Macher die alte "Star Wars"-Ästhetik wiederbelebt haben: So sehen wir Jyn Erso im selben Kontrollraum, in dem auch Prinzessin Leia in "Eine neue Hoffnung" steht, und werfen in einer Einstellung einen Blick auf Wachtürme in der Nähe der Rebellenbasis Yavin 4, die fast eins zu eins aus dem alten Film adaptiert wurde.

Rebellen auf Diebstahlmission

Das leuchtet ein: Schließlich spielt die Handlung von "Rogue One" unmittelbar vor den Ereignissen von "Eine neue Hoffnung". Laut Edwards ist die Zusammenfassung der Handlung von "Rogue One" deshalb auch in der berühmten Laufschrift am Anfang von "Eine neue Hoffnung" versteckt. Dort heißt es: "Während der Schlacht ist es Spionen der Rebellen gelungen, Geheimpläne über die absolute Waffe des Imperiums in ihren Besitz zu bringen, den Todesstern". "Das ist unser Film", so Edwards.

Wie "Star Wars: Rogue One" enden wird, ist damit eigentlich schon verraten. Ob das Weltraummärchen trotzdem so spektakulär und spannend wird, wie die bisherigen Trailer versprechen, erfahren wir ab dem 16. Dezember, wenn der Film weltweit in die Kinos kommt.

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