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"Star Wars"-Star John Boyega verteidigt seine Meinung zu "Bright"

Man muss nicht immer einer Meinung sein, findet "Bright"-Fan und "Star Wars"-Star John Boyega.
Man muss nicht immer einer Meinung sein, findet "Bright"-Fan und "Star Wars"-Star John Boyega. (©Disney / Lucasfilm LTD 2017)

Ist "Star Wars: Die letzten Jedi" ein absoluter Volltreffer oder doch eher eine Enttäuschung auf ganzer Linie? Die Meinungen zum neuesten Ableger der Sternsaga gehen ebenso auseinander wie die zum umstrittenen Netflix-Fantasy-Actioner "Bright". Und das ist auch völlig in Ordnung, findet "Star Wars"-Darsteller John Boyega.

Wenn "Star Wars: Die letzten Jedi" etwas bewiesen hat, dann, dass ein Blockbuster trotz klingelnder Kinokassen für hitzige Debatten und unterschiedlichste Reaktionen sorgen kann. Manch ein Fan ist begeistert von dem neusten Teil der Kult-Saga, andere wiederum kritisieren, der Film versuche zu sehr humorvoll zu sein, die Story sei schwach und überhaupt war ja früher alles besser.

Die gespaltenen Meinungen schlagen sich auch auf bekannten Wertungsportalen wie Rotten Tomatoes nieder. Hier zeigen sich satte 91 Prozent der Kritiker begeistert von "Star Wars: Die letzten Jedi", doch nur 51 Prozent der 08/15-Kinogänger konnte sich zu einem positiven Rating durchringen.

John Boyega nimmt unterschiedliche Ansichten gelassen

Solch extreme Meinungsunterschiede zu aktuellen Filmen gehen auch an "Star Wars"-Darsteller John Boyega nicht unbemerkt vorbei. Als er seiner Begeisterung für den Netflix-Film "Bright" mit Will Smith auf Twitter Ausdruck verleiht, bekommt er prompt heftigen Gegenwind von zahlreichen Followern. Doch der Filmheld bleibt gelassen.

In einem weiteren Tweet erinnert er seine Anhänger daran, dass jeder das Recht auf eine eigene Meinung hat. "Wisst ihr, Leute mögen Dinge, die ihr nicht mögt ... Es ist ein wirklich großer Planet, falls ihr das vergessen haben solltet."

"Bright": Von Kritikern gehasst, von Fans geliebt

John Boyega steht allerdings mit seiner "Bright"-Begeisterung nicht alleine da. Denn während die Kritiker der Netflix-Eigenproduktion das vernichtende Urteil von lediglich 27 Prozent positiven Wertungen ausstellten, fanden satte 89 Prozent der Durchschnittszuschauer Gefallen an dem Buddy-Cop-Fantasy-Spektakel von "Suicide Squad"-Regisseur David Ayer.

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