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"Star Wars: The Last Jedi": Luke bekommt drollige Gesellschaft

Luke Skywalkers Rückzugsort ist belebter als dem Jedi lieb sein dürfte.
Luke Skywalkers Rückzugsort ist belebter als dem Jedi lieb sein dürfte. (©Youtube / Star Wars Deutschland 2017)

War Luke Skywalker in Episode VII der Saga nur ein winziger Auftritt beschieden, hoffen wir in "Star Wars: The Last Jedi" mehr von dem mächtigen Jedi zu erfahren. Er lebte die letzten Jahre scheinbar zurückgezogen auf dem Wasserplaneten Ahch-To. Neue Setbilder offenbaren jedoch, dass das Eiland nicht so unbewohnt ist, wie bisher gedacht. 

Gesellschaft leisten Luke in "Star Wars: The Last Jedi" neu eingeführte Alienkreaturen namens Porg und Caretaker. Rian Johnson, der für das Drehbuch und die Regie des neuesten "Star Wars"-Abenteuers verantwortlich zeichnet, erzählte Entertainment Weekly mehr über die putzigen Lebensformen.

Vogelähnliche Porgs bevölkern Lukes Rückzugsstätte

Zum einen sind da die pinguinähnlichen Wesen namens Porg. Sie sind Einheimische des Planeten Ahch-To und verzaubern die Betrachter mit ihren riesigen Kulleraugen und pelzigen Flügeln. Inspiriert wurden die drolligen Bewohner des Wasserplaneten von Papageientauchern, die Johnson auf der irischen Insel Skellig entdeckte. Die unbewohnte Insel dient als Schauplatz für Ahch-To. "Als ich das erste Mal [Skellig] ausgekundschaftet habe, sah ich die [Papageientaucher] und ich dachte 'Oh, sie sind Teil der Insel'. Und so entstanden die Porgs", erzählt Johnson. Auch Chewbacca scheint Bekanntschaft mit einem Vertreter ihrer Art machen zu dürfen.

"Star Wars: The Last Jedi" führt nonnenähnliche Aliens ein

Es gibt jedoch weitere "Fisch-Vogel-artige Aliens" auf der Insel, die der Standort des ersten Jeditempels ist. Außerdem leben seit Tausenden von Jahren die sogenannten Caretakers, was übersetzt so viel heißt wie Betreuer oder Wärter, auf Ahch-To. "Sie sind alle weiblich und ich wollte, dass es sich anfühlt wie ein abgelegenes Frauenkloster", erklärt Johnson den Look der Kreaturen, die sich durch spartanische Kleidung im Stil von Nonnen auszeichnet. Vielleicht auch wegen dieser Lebensweise sind die Caretakers laut Johnson nicht begeistert davon, Luke auf der Insel zu haben, doch sie "tolerieren" seine Anwesenheit.

Interessanterweise werden beide Lebensformen ohne CGI-Effekte zum Leben erweckt. Während die Porgs mithilfe von Puppen animiert werden, werden die Caretakers am Set tatsächlich von Statisten gespielt.

Ob sich der Aufwand gelohnt hat, sehen wir, wenn "Star Wars: The Last Jedi" am 14. Dezember in den Kinos anläuft.

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