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"Stranger Things": Die ersten Meinungen zu Staffel 2 sind da

Nur noch wenige Tage, dann startet Staffel 2 von "Stranger Things".
Nur noch wenige Tage, dann startet Staffel 2 von "Stranger Things". (©Courtesy of Netflix 2017)

Die Tage bis zur großen Premiere von "Stranger Things" sind beinahe gezählt. Und während die normalen TV-Zuschauer sich noch gedulden müssen, sind einige glückliche Pressevertreter bereits in den Genuss der neuen Staffel 2 gekommen. Ob die sich wohl mit Staffel 1 messen kann?

Achtung, Spoiler!
Da sich die folgende News um die ersten Episoden von "Stranger Things"-Staffel 2 dreht, kommen wir um einige kleine Spoiler leider nicht herum. Weiterlesen also auf eigene Gefahr.

"Stranger Things": Staffel 2 kommt langsam in Fahrt

Es scheint ganz so, als würden sich die Duffer-Brüder zu Beginn von Staffel 2 nicht direkt kopfüber in die Action hineinstürzen wollen. Zumindest lässt sich das aus einer Kritik von Indiewire herauslesen. Demnach wird es in den ersten Folgen der neuen "Stranger Things"-Season wohl vor allem um die emotionalen Probleme und Bindungen der einzelnen Figuren untereinander gehen. "Ab Folge acht greift dann der große Masterplan, das Blut beginnt herumzuspritzen, und was dann kommt, war es größtenteils wert, darauf zu warten."

Neue Charaktere sorgen für Verwirrung

Doch gerade diese ziemlich gleichberechtigte Aufmerksamkeit, die "Stranger Things" der emotionalen Ausgestaltung seiner Figuren im Vergleich zur wilden Action widmet, kommt bei vielen anderen Kritikern (und Fans) besonders gut an. "Das ist es, was 'Stranger Things' auszeichnet und die Serie behaglich macht, selbst wenn sich die Figuren mit solch dunklen Mächten herumschlagen müssen", schreibt etwa Collider.

Um diese Gefühlsebene auch in Staffel 2 weiter ausbauen zu können, führt "Stranger Things" gleich mehrere neue Charaktere ein. Ein als "Skatergirl" beschriebenes Mädchen namens Max (Sadie Sink), das den Jungs um Will Byers ziemlich zu denken gibt. Und ein Radiomoderator namens Bob (Sean Astin), der Joyce Byers den Kopf verdreht. Das gefällt Hopper zwar gar nicht, doch er ist viel zu sehr mit seinen Ermittlungen zur Unterwelt beschäftigt, um sich ernsthaft damit zu beschäftigen.

Oder wie der Rolling Stone es zusammenfasst: "Staffel 2 ist noch düsterer als Staffel 1 – es ist eine echte Horror-Show – aber 'Stranger Things'  hat noch immer dieselbe emotionale Kraft und einen empathischen Sinn für die Trauer und den Verlust ihrer Figuren."

TV-Start
Schon am 27. Oktober kehrt "Stranger Things" mit Staffel 2 auf Netflix zurück.

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