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"Suicide Squad": Das sagt die Kritik zum Kinostart

Good guys gone bad: Die Suicide Squad aus dem DC-Universum.
Good guys gone bad: Die Suicide Squad aus dem DC-Universum. (©Facebook/SuicideSquad )

Während in den USA der Sommerblockbuster "Suicide Squad" bereits angelaufen ist, müssen wir uns hierzulande noch bis zum offiziellen Kinostart am 18. August gedulden. Wer sich trotzdem schon einen ersten Überblick verschaffen will, wie sich der neue Joker, Deadshot, Boomerang und Co. in Aktion schlagen, für den haben wir die ersten Kritiken zusammengefasst.

Für Filmfans ist es keine Überraschung: Wer wissen möchte, wie ein neuer Film beim Publikum ankommt, der schaut auf Rotten Tomatoes nach. Nach dem US-Kinostart von "Suicide Squad" ist das allerdings keine allzu gute Idee. Mit 35 von 100 Prozent fällt die Bewertung der DC-Helden derzeit äußerst mager aus.

Schwaches Drehbuch

David Edelstein von Vulture bezeichnete den Film als "wirrstes Stück Erzählkunst des Jahres". In der New York Daily News schreibt Kritiker Edward Douglas: "Die schwachen Charaktere und die generell schwache Geschichte verhindern, dass es zu einer besseren Comic-Verfilmungen wird." Das schwache Drehbuch bemängelte auch ein herkömmlicher Kinogänger auf Rotten Tomatoes. Er vermutet, dass man "Suicide Squad" möglicherweise nur als hartgesottener Fan der Comics mögen könne.

Für die Kollegen von The Verge scheint die Unentschlossenheit, die sie in dem Blockbuster sehen, das größte Problem darzustellen. Immerhin geht es in "Suicide Squad" um die klassische "Bad Guys Gone Good"-Geschichte, bei der allerdings der Fokus auf die Beweggründe der Gruppe aus den Augen verloren wird.

Will Smith, Margot Robbie und Co. chancenlos

Eigentlich schade, dass die Kritiken der US-Medien so durchwachsen ausfallen, denn die bisherigen Trailer versprachen eigentlich, dass "Suicide Squad" ein gigantisches Gag- und Actionfeuerwerk werden würde. Wie IGN schreibt, ist das zu Beginn des Films auch der Fall, doch mit der Zeit nehme die Euphorie beim Zuschauen ab. Auch sie kritisieren in erster Linie den "uninspirierten Plot". Dagegen konnten nicht einmal die Performances der Darsteller etwas ausrichten.

Wir freuen uns trotzdem auf den deutschen Kinostart am 18. August, gehen aber nun möglicherweise mit etwas geringeren Erwartungen in "Suicide Squad".

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