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"Terminator: Dark Fate" soll laut James Cameron neue Trilogie starten

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Sarah Connors Kampf gegen Skynet könnte in die nächste Runde gehen.

"Terminator: Dark Fate" ist noch nicht mal in den Kinos gestartet, da gibt es schon Neuigkeiten zu möglichen Sequels. Erfolgsproduzent James Cameron plant, die Geschichte rund um Sarah Connor und ihren Kampf gegen die Herrschaft der Maschinen in einer neuen Trilogie zu erzählen.

Das verriet der Filmemacher im Gespräch mit Deadline. Sarah-Connor-Darstellerin Linda Hamilton ist schon an Bord. Nun muss "Dark Fate" nur noch an den Kinokassen überzeugen.

James Cameron weiß, wie es weitergeht

"Wir haben mehrere Wochen damit verbracht, herauszufinden, was für eine Geschichte wir erzählen wollen, sodass wir Linda Hamilton etwas vorstellen konnten", erinnert sich Cameron. "Wir haben die  Ärmel hochgekrempelt und angefangen, die Geschichte zu entwickeln. Und als wir das in den Griff bekommen haben, sahen wir einen dreiteiligen Handlungsbogen. Es gibt also eine größere Geschichte zu erzählen."

Ob diese tatsächlich erzählt wird, hängt laut Cameron von einer Bedingung ab. "Terminator: Dark Fate" muss sich an den Kinokassen bezahlt machen. Ist das gegeben, wisse das Team "ganz genau, wohin es mit den folgenden Filmen" ginge.

Tim Miller übernimmt die Regie bei "Dark Fate"

Auch wenn Cameron sich stark in die Entwicklung des Drehbuchs zu "Terminator: Dark Fate" einbrachte und das Sequel auch produziert, hat er die Regie jemand anderem überlassen. Sie wurde in die Hände von "Deadpool"-Regisseur Tim Miller gelegt.

Cameron startete die Filmreihe 1984 als Drehbuchautor und Regisseur mit "Terminator" und setzte auch 1991 "Terminator 2 – Tag der Abrechnung" um. Seitdem gab es drei weitere Filme, in die Cameron aber nicht mehr involviert war. Deshalb verwundert es auch nicht, dass "Dark Fate" nach den Ereignissen von Teil 2 einsetzt.

Vorige Trilogie-Pläne rund um "Terminator" scheiterten

Etwas Zweifel, ob "Dark Fate" tatsächlich ein Sequel erhalten wird, ist dennoch angebracht. Auch mit "Terminator: Die Erlösung" (Teil 4) mit Christian Bale in der Rolle als John Connor sollte 2009 eine Trilogie gestartet werden, was jedoch scheiterte. "Terminator: Genisys" (Teil 5) von 2015 gelang das ebenso wenig, obwohl "Game of Thrones"-Star Emilia Clarke an Bord war.

Cameron meint jedoch, durchschaut zu haben, was das Geheimnis der frühen "Terminator"Filme ist. Man müsse zurück zu den Basics, die Geschichte nicht "zu komplex" machen, verwirrende Zeitsprünge vermeiden und die ganze Geschichte innerhalb von wenigen Tagen erzählen.

Kinostart
Ob dieses Rezept bei "Terminator: Dark Fate" von Erfolg gekrönt ist, erfahren wir, wenn das SciFi-Abenteuer am 24. Oktober in den Kinos startet.

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