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"Terminator"-Franchise am Ende?

"I'll be back!": Diesen Satz werden wir wohl nicht mehr von Arnold Schwarzenegger zu hören bekommen.
"I'll be back!": Diesen Satz werden wir wohl nicht mehr von Arnold Schwarzenegger zu hören bekommen. (©Facebook/terminator2 2017)

Offenbar heißt es nun für das "Terminator"-Franchise: "Hasta la vista, Baby!" Neuesten Berichten zufolge wird es keinen weiteren Teil der Action-Reihe mit Arnold Schwarzenegger geben. Grund scheint der zu geringe Erfolg des jüngsten Teils zu sein.

Seit 32 Jahren gibt es das "Terminator"-Franchise bereits. Fünf Teile hat die Reihe inzwischen hervorgebracht, von denen vier mit Arnold Schwarzenegger als Killermaschine aufwarteten. Den eigentlich geplanten sechsten Teil wird es nun wohl nicht mehr geben.

Keine Zukunft für "Terminator"-Franchise

Das zumindest wurde der New York Daily News von einer Insider-Quelle aus Los Angeles zugetragen. "Es ist aus für den Terminator und Arnold", heißt es dort. "Das Studio hat das Sequel komplett aus der Produktion genommen, also gibt es keinerlei Vorbereitungen oder andere Pläne für eine Fortsetzung." Paramount scheint also nicht weiter an der Fortführung des "Terminator"-Franchise interessiert zu sein.

"Terminator: Genisys" nicht zufriedenstellend

Ursprünglich lautete der Plan, die Reihe nach "Terminator: Genisys" aus dem Jahr 2015 mit Arnold Schwarzenegger und Emilia Clarke weiterlaufen zu lassen – doch der erwünschte Erfolg blieb aus. "Der 'Genisys'-Film wurde als Möglichkeit gesehen, das Franchise wiederzubeleben, aber die Kritiker waren nicht glücklich und die Studiobosse hatten keine Ambitionen mehr weitere Teile zu drehen, obwohl sie ordentliche Profite erzielt haben."

Paramount plant ohne die Action-Reihe

Doch nur weil Paramont dem "Terminator"-Franchise eine Absage erteilt hat, bedeutet dass nicht, dass es nicht doch noch irgendwann zu einem weiteren Teil kommen könnte. Ein anderes Studio kann die Reihe theoretisch jederzeit weiterführen. "Es bedarf einer unabhängigen Produktionsfirma, die darüber nachdenkt, es zu machen. Aber Arnie mit 70 Jahren davon zu überzeugen erneut mitzuspielen, könnte eine schwere Aufgabe werden."

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